Do not be friends with the sky or the wind, but hold on to mother earth Vladimir Taburin (1870-1954)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Vladimir Taburin – Do not be friends with the sky or the wind, but hold on to mother earth
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Ich sehe zum ersten Mal Werke dieses Künstlers. Ein sehr interessanter Ansatz zu dem Thema. Es hat mir sehr gut gefallen.
Sie können nicht kommentieren Warum?
Das Flugzeug, welches im Hintergrund, teilweise verkleinert, zu sehen ist, wirkt zerfetzt und zerstört. Es liegt auf dem Boden, wobei Teile davon umherliegen. In der Nähe der Soldatenfigur befindet sich eine weitere Person, die sich auf dem Boden befindet, vermutlich ebenfalls ein Soldat, dessen Position und Gestalt einen Eindruck von Verletzung oder Ohnmacht vermitteln.
Die Farbgebung ist gedämpft, mit einem Hauch von Sepia, was der Szene eine melancholische und historische Atmosphäre verleiht. Die Zeichnung weist eine gewisse Detailgenauigkeit auf, besonders in der Darstellung der Uniform und des Flugzeugs, was auf die zeitgenössische Wahrnehmung und das Verständnis von Militärausrüstung schließen lässt.
Der Text unterhalb der Darstellung, in einer nicht-lateinischen Schrift, scheint eine Art Mahnung oder Lebensweisheit zu beinhalten, die die zentrale Botschaft der Szene unterstreicht. Die Aufforderung, sich nicht auf den Himmel oder den Wind zu verlassen, sondern die Mutter Erde festzuhalten, legt eine Interpretation nahe, die die Vergänglichkeit des Krieges und die Sehnsucht nach Stabilität und Sicherheit betont. Das Bild deutet eine Ablehnung des Himmels als Ort der Gefahr und der Ungewissheit an, während die Erde als Symbol für Geborgenheit, Verbindung und letztendlich Leben steht.
Insgesamt vermittelt die Darstellung ein Gefühl von Trauma, Verlust und der Suche nach Halt inmitten des Chaos des Krieges. Es ist eine eindringliche Erinnerung an die menschlichen Kosten des Konflikts und die Notwendigkeit, sich an das Konkrete und Materielle zu klammern.