Type in the vicinity of Düsseldorf 1865 106h151 Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
Ivan Ivanovich Shishkin – Type in the vicinity of Düsseldorf 1865 106h151
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Maler: Ivan Ivanovich Shishkin
Das berühmte Gemälde "Ansicht in der Nähe von Düsseldorf" brachte dem russischen Landschaftsmaler I. Schischkin 1865 den Titel eines Akademikers ein. Zu dieser Zeit befand sich der Künstler zur Ausbildung in Deutschland. Zusammen mit anderen Studenten der Akademie der Bildenden Künste malte er viel im Teutoburger Wald, der in der Nähe von Düsseldorf liegt. Schischkin war begeistert von den örtlichen Landschaften, die ihn an die Schönheit der Natur in Russland erinnerten. Er hatte große Freude daran, alles, was er sah, auf die Leinwand zu übertragen.
Beschreibung des Gemäldes von Iwan Schischkin "Ansicht der Umgebung von Düsseldorf".
Das berühmte Gemälde "Ansicht in der Nähe von Düsseldorf" brachte dem russischen Landschaftsmaler I. Schischkin 1865 den Titel eines Akademikers ein.
Zu dieser Zeit befand sich der Künstler zur Ausbildung in Deutschland. Zusammen mit anderen Studenten der Akademie der Bildenden Künste malte er viel im Teutoburger Wald, der in der Nähe von Düsseldorf liegt. Schischkin war begeistert von den örtlichen Landschaften, die ihn an die Schönheit der Natur in Russland erinnerten.
Er hatte große Freude daran, alles, was er sah, auf die Leinwand zu übertragen. Schischkins Federbilder wurden von den Kunstliebhabern sehr geschätzt, und der Künstler selbst schrieb, dass er sich "hier berühmt gemacht hat", dass er "überall gezeigt wird" und oft gefragt wird, ob er "derselbe Schischkin ist, der so schön gemalt hat".
Das berühmteste Gemälde des Meisters "Ansicht der Stadtteile bei Düsseldorf" wurde in der Nähe von Düsseldorf gemalt, es wurde von dem bedeutenden Sammler aus St. Petersburg ND Bykov in Auftrag gegeben.
Bevor er ein Meisterwerk schuf, schrieb Schischkin viele Skizzen zu ähnlichen Themen, einige der Skizzen wurden sogar zu einem eigenständigen Werk.
Als der Künstler mit der Arbeit an dem Auftrag begann, konnte er sich nicht sofort für ein Thema entscheiden. Schischkins ursprüngliche Idee war es, eine Landschaft nach einem Gewitter darzustellen. Nach einer Weile änderte der Künstler seine Pläne und beschloss, eine Landschaft in Erwartung eines Gewitters darzustellen, anstatt nach einem Gewitter. Das Gemälde als Ganzes ist sehr luftig und lichtdurchflutet.
Wenn man sie betrachtet, spürt man, dass die Natur lebendig ist, man spürt ihre Wärme und Herzlichkeit. Der Maler zeichnet jedes Element der Leinwand mit viel Geschick. In der oberen rechten Ecke des Gemäldes hat der Künstler eine düstere Wolke vor die Sonne gesetzt.
Dieses Detail zeugt von der Annäherung des Gewitters. Hier nutzt der Künstler den Kontrast und die Sättigung der Töne, um die Veränderungen in der Natur zu skizzieren. Schischkins Gewitter symbolisiert die Lebensfreude, denn die Menschen wollen nicht vor schlechtem Wetter fliehen, sondern fühlen sich als Teil der Natur.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
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Im Vordergrund erstreckt sich eine grasbewachsene Wiese, durchzogen von einem schmalen, gewundenen Pfad. Einige Steine liegen verstreut auf der Fläche, die den Eindruck einer natürlichen, unberührten Umgebung verstärken. Ein kleines Häuschen, eingebettet in Bäume, ist in der Ferne zu erkennen, was einen Hauch von menschlicher Präsenz in der Szenerie einbringt, jedoch ohne die Gesamtstimmung zu stören.
Der Himmel nimmt einen bedeutenden Teil des Bildes ein und ist von einer bewegten Wolkenformation überzogen, die in Pastelltönen von Rosa und Grau schimmert. Diese Farbgebung verleiht der Szene eine gewisse Dramatik und verleiht dem Licht eine besondere Qualität. Der Himmel wirkt dynamisch, kontrastiert aber gleichzeitig mit der scheinbaren Stille der Landschaft.
Die Komposition des Werkes ist ausgewogen und harmonisch. Die Tiefe wird durch die Staffelung der Ebenen und die Verkleinerung der Elemente im Hintergrund erreicht. Die Farbgebung ist vor allem von Grüntönen und Grau-Tönen geprägt, wobei die warmen Farbtöne im Himmel einen schönen Kontrast bilden.
Es liegt der Eindruck vor, dass die Darstellung die Schönheit und Weite der Natur hervorheben möchte. Die Szene strahlt eine gewisse Melancholie und Kontemplation aus und lässt den Betrachter in Gedanken versinken. Es scheint eine Einladung, die Stille und den Frieden der Landschaft zu genießen. Möglicherweise spielt auch der Übergang von Tageslicht zu Dämmerung eine Rolle, was eine Übergangsphase und somit auch eine Reflexion über Vergänglichkeit und Dauerhaftigkeit des Lebens andeutet.