Rich log (Pine forest on the river Kama) 1877 90h148 Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
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Ivan Ivanovich Shishkin – Rich log (Pine forest on the river Kama) 1877 90h148
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BEMERKUNGEN: 6 Ответы
Unglaublich schön. )))
Unglaubliche Schönheit
Die Weite! Wie weit es ist...
Wow!!! Alle Landschaftsbilder von Schischkin sind wunderschön, sehr wunderschön!!!
Das Bild ist zweifellos ein Meisterwerk, aber wo sind die Fichten? Ich sehe Kiefern, aber keine Fichten!
P. S.: Entschuldigung für meine Nörgelei).
Am Fluss Kama aufgenommen. In der Ferne Tannen, im Vordergrund Kiefern, meiner Meinung nach ist alles ganz klar.... und das Bild zieht einen einfach an, man möchte es immer wieder betrachten.
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Der Wald schließt sich nicht vollständig, sodass man in die Tiefe blicken kann. Dahinter erstreckt sich ein weiteres, weniger dichtes Waldstück, das bis zu einem breiten Flussufer reicht. Der Fluss selbst wird in der Ferne angedeutet, sein Wasser spiegelt das Licht und verleiht der Szene eine zusätzliche Dimension.
Am Horizont spannt sich ein Himmel mit dynamischen Wolkenformationen. Die Wolken sind in verschiedenen Grautönen gemalt und erzeugen eine Atmosphäre von dramatischer Unruhe, die im Kontrast zum ruhigen, grünen Wald steht. Ein schwaches Licht bricht durch die Wolken und beleuchtet Teile der Landschaft.
Im Vordergrund fällt ein Baumstamm auf, der quer über den Boden liegt – ein „reicher Log“, wie der Titel andeutet. Er wirkt verlassen und erinnert an menschliche Eingriffe in die Natur, möglicherweise an Holzeinschlag. Die trockene, gelbliche Graslandschaft vor dem Wald verstärkt diesen Eindruck der Verlassenheit und des Verfalls.
Die Farbpalette ist überwiegend von Grüntönen, Brauntönen und Grautönen geprägt. Die Farbgebung wirkt gedämpft und erdverbunden, was die Atmosphäre der Ruhe und der Melancholie unterstreicht. Die Malweise ist eher locker und impressionistisch, mit sichtbaren Pinselstrichen, die der Szene eine gewisse Textur und Lebendigkeit verleihen.
Die Darstellung wirkt nicht nur als reine Naturbeschreibung, sondern deutet auch auf subtile subtextuelle Ebenen hin. Die Kontraste zwischen der dichten, unberührten Natur und dem liegenden Baumstamm, zwischen der ruhigen Landschaft und dem dynamischen Himmel, erzeugen eine Spannung, die zum Nachdenken anregt. Es scheint, als würde die Darstellung eine Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur, über die Vergänglichkeit und den Kreislauf des Lebens andeuten. Die Weite der Landschaft und die Dramatik des Himmels verleihen der Szene eine gewisse erhabene Qualität.