Everhard Jabach Hyacinthe Rigaud (1659-1743)
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Hyacinthe Rigaud – Everhard Jabach
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Думаю, что это Евгений Пригожин 🤐
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Der Mann trägt eine dunkle Perücke, deren üppige Locken über seine Schultern fallen. Diese Frisur, typisch für das 18. Jahrhundert, unterstreicht seinen gesellschaftlichen Status und seine Zugehörigkeit zur gehobenen Schicht. Sein Gesicht ist rundlich, mit einer markanten Nase und einem entschlossenen Mundwinkel. Die Hautpartien sind sorgfältig gemalt, wobei der Künstler Licht und Schatten geschickt einsetzt, um die Gesichtsstruktur hervorzuheben und ihm eine gewisse Lebendigkeit zu verleihen.
Die Kleidung des Mannes deutet ebenfalls auf Wohlstand hin. Er trägt einen dunklen Anzug mit einer kunstvoll bestickten Weste, deren goldene Stickereien im Licht schimmern. Das feine Weiß der Rüschen am Kragen bildet einen Kontrast zum Dunkel des Anzugs und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Halsbereich.
Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft gehalten, dominiert von dunklen Brauntönen und Schwarz. Diese Farbwahl verleiht dem Porträt eine gewisse Würde und Seriosität. Der Hintergrund ist unscharf gehalten, was dazu beiträgt, dass der Mann als Hauptmotiv stärker in den Vordergrund tritt.
Subtextuell könnte das Bild die Selbstsicherheit und den sozialen Aufstieg des Dargestellten vermitteln. Die sorgfältige Darstellung seiner Kleidung und seines Äußeren dient dazu, ein Bild von Macht und Autorität zu erzeugen. Der direkte Blick des Mannes suggeriert eine gewisse Entschlossenheit und einen starken Willen. Es ist anzunehmen, dass es sich um die Abbildung eines Mannes handelt, der in einer Position von Einfluss steht oder dies anstrebt. Die Perücke und die feine Kleidung sind nicht nur Statussymbole, sondern auch Ausdruck einer bewussten Inszenierung des eigenen Selbstbildes.