Portrait 85 Konstantin Makovsky (1839-1915)
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Konstantin Makovsky – Portrait 85
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Ich danke Dir für alles!
Grigorew Alexander 11.
Oh! Gott, ich danke Dir für alles...
- Für das, was Du uns allen die Augen gegeben hast...
- Ich sehe den Tempel Deinen: – Die Welt..., den Morgenhimmel,
und den Tag, und die Morgenstunde, die dunklen Nächte...!!
Mag mir Leid drohen,
- Ich danke Dir für diesen Moment...,
für alles, was mein Herz erfasst hat,
wovon mir die Sterne erzählen...
Überall spüre ich Dich, überall
- Dich, Herr, in der nächtlichen Stille...,
in diesem fernen Stern,
und in der Tiefe meiner Seele.
Und Du hast Dich mir offenbart: – Du bist die Welt...
Du bist alles: – Du bist Himmel und Wasser,
Du bist die Stimme des Sturms, – Du bist Äther...,
- Du bist der Gedanke des Dichters, – Du bist ein Stern...
Ich möchte, dass mein Leben
Dir Lob sei..., Lob sei..., Lob sei...,
Dir für die Mitternacht und den Morgenhimmel,
für das Leben und den Tod – ich danke Dir!!!
29. Juli 2017.
.... Korrigiere DM!!
© Copyright: Grigorew Alexander 11, 2017
Veröffentlichungsbescheinigung Nr. 117072907967
Das Bild hat mir sehr gut gefallen – es ist lebendig und wirkt unmittelbar.
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Die Darstellung ist durch eine lose, flüchtige Linienführung geprägt. Die Pastellkreide wurde mit einer variablen Strichstärke eingesetzt, wodurch eine lebendige Textur entsteht. Die Farben sind gedämpft und warm gehalten, hauptsächlich in Brauntönen, Rosatönen und Cremefarben, was eine intime und zarte Atmosphäre erzeugt. Die Konturen sind nicht scharf definiert, sondern verschwimmen ineinander, was der Figur eine gewisse Weichheit und Fragilität verleiht.
Es fällt auf, dass die Anatomie nicht streng naturgetreu wiedergegeben wird. Stattdessen scheint die Betonung auf der Wiedergabe des Ausdrucks und der Stimmung zu liegen. Die Körperhaltung wirkt entspannt und unverkrampft, was einen Eindruck von Intimität und Vertrautheit vermittelt.
Die Zeichnung lässt eine gewisse Ambivalenz erkennen. Einerseits wird die weibliche Schönheit offen und ungezwungen dargestellt, andererseits schwingt ein Gefühl der Verletzlichkeit und des Schwebens mit. Der direkte Blick der Frau erzeugt eine Verbindung zum Betrachter, der gleichzeitig Zeuge eines intimen Moments wird.
Es lässt sich die Vermutung anstellen, dass die Zeichnung nicht primär als sinnliche Darstellung gedacht war, sondern vielmehr als Studie der menschlichen Psyche und der Darstellung von Emotionen. Die flüchtige Natur der Zeichnung und die gedämpften Farben unterstreichen die Vergänglichkeit des Moments und die Fragilität der menschlichen Existenz.