Joséphine-Éléonore-Marie-Pauline de Galard de Brassac de Béarn (1825–1860), Princesse de Broglie Jean Auguste Dominique Ingres (1780-1867)
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Jean Auguste Dominique Ingres – Joséphine-Éléonore-Marie-Pauline de Galard de Brassac de Béarn (1825–1860), Princesse de Broglie
Ort: Metropolitan Museum of Arts, New York.
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BRAVO! ICH HASSE MODERNE ABSTRAKTE PERFORMANZEN, INSTALLATIONEN ETC. ICH BIN GEGEN ALLE PICASSOS, MATISSES, MALJEWITSCH, FILONOWS, SEREWS UND SO WEITER, DIE NICHTS ALS NEGATIVITÄT, HÄSSLICHKEIT UND ANTI-KUNST VERBREITEN, VON DEM UNS IN UNSEM LEBEN SCHON GENÜGENDE IST. ICH BIN FÜR POSITIVE, SCHÖNE, HUMANISTISCHE KUNST, DIE SOLCHE KÜNSTLER WIE J.-O.-D. INGRES, A. V. BUGÉRO UND ALLE KÜNSTLER DER KLASSISCHEN UND AKADEMISCHEN SCHOOL VERKÖRPERN.
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Die Frau sitzt, leicht nach links geneigt, auf einem dunklen, nicht näher spezifizierten Möbelstück. Ihre Haltung ist aufrecht, doch der Kopf ist leicht geneigt, was ihr ein Hauch von Nachdenklichkeit oder Melancholie verleiht. Ihre Arme sind gekreuzt, was eine gewisse Würde und Selbstbeherrschung suggeriert. Die Hände sind sorgfältig dargestellt, mit einer feinen Schmuckstücke versehen, was auf ihren gesellschaftlichen Stand hinweist.
Das Kleid ist ein zentrales Element der Darstellung. Es ist in einem blassblauen Farbton gehalten, verziert mit floralen Mustern und transparenten Stoffbahnen, die subtile Lichteffekte erzeugen. Der Ausschnitt ist offen, wodurch ein Teil des Halses und der Schultern sichtbar wird, was dem Bild eine gewisse Zartheit verleiht. Ein goldenes Schmuckstück, vermutlich eine Kette oder Brosche, ruht auf ihrer Brust und verstärkt den Eindruck von Wohlstand und Eleganz.
Die Frisur ist hochgesteckt und mit dunklen Haaren und einigen hellen Strähnen verziert. Ein dezenter Haarschmuck, möglicherweise eine Brosche oder ein Diadem, hält die Haare an Ort und Stelle. Ein kleines, perlengeschnürtes Schmuckstück hängt an ihrem Hals.
Der Hintergrund ist schlicht gehalten, ein dunkles Grau, das die Figur hervorhebt und von ihr abgrenzt. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und harmonisch, mit einem Fokus auf die zarten Farbtöne des Kleides und die feinen Details der Darstellung.
Es legt sich der Eindruck einer Frau nahe, die von einem gewissen sozialen Ansehen und innerer Stärke geprägt ist. Die leicht melancholische Ausstrahlung, die durch den Kopfneigung und den Ausdruck des Gesichts vermittelt wird, könnte auf eine gewisse Lebensmüdigkeit oder ein inneres Leiden hindeuten. Die sorgfältige Darstellung der Kleidung und der Schmuckstücke betont ihren gesellschaftlichen Status und ihren Platz in der Gesellschaft. Die Gesamtkomposition vermittelt einen Eindruck von Anmut, Würde und subtiler Melancholie.