Evening Mood Adolphe William Bouguereau (1825-1905)
Adolphe William Bouguereau – Evening Mood
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Maler: Adolphe William Bouguereau
Ort: National Museum of Art, Havanna (Museo Nacional de Bellas Artes).
1879; Leinwand, Öl; 300×218; Musée d’Orsay. William Bouguereau wählte als Thema für sein Gemälde den berühmten Mythos von der Entstehung der Venus, der Göttin der Liebe und Schönheit, die vor der Küste Zyperns aus dem Schaum des Meeres entstanden sein soll. Die Komposition der Szene ist dem berühmten Meisterwerk von Sandro Botticelli, dem Genie der Renaissance, sehr ähnlich, aber in beiden Gemälden kann man deutlich die Hand des Autors erkennen und die Spuren der Zeit, in der das Werk ausgeführt wurde. Das Gemälde von Bouguereau ist leicht und luftig, in hellen Farben gemalt, fast leuchtend mit zarten Farben.
Beschreibung des Gemäldes Die Geburt der Venus von William Bouguereau
1879; Leinwand, Öl; 300×218; Musée d’Orsay.
William Bouguereau wählte als Thema für sein Gemälde den berühmten Mythos von der Entstehung der Venus, der Göttin der Liebe und Schönheit, die vor der Küste Zyperns aus dem Schaum des Meeres entstanden sein soll. Die Komposition der Szene ist dem berühmten Meisterwerk von Sandro Botticelli, dem Genie der Renaissance, sehr ähnlich, aber in beiden Gemälden kann man deutlich die Hand des Autors erkennen und die Spuren der Zeit, in der das Werk ausgeführt wurde.
Das Gemälde von Bouguereau ist leicht und luftig, in hellen Farben gemalt, fast leuchtend mit zarten Farben. Trotz der vielen sinnlichen, expliziten Bilder hinterlässt es einen Eindruck von schlichter Natürlichkeit und antiker Einfachheit.
Die Venus selbst steht im Mittelpunkt der Komposition, die auf einer riesigen Muschel am Ufer steht. Ihre Pose ist anmutig, ein wenig kokett, voller Würde. Sie ist sich der Macht ihrer Reize sehr bewusst, aber hier wirkt sie wie eine Frau, die gerade erst aus dem Schlaf erwacht ist. Sie ist in sich selbst vertieft und schenkt denjenigen, die sie begrüßen, keine Beachtung. Unter ihren Wimpern blickt die Göttin auf den Betrachter herab.
Ihre Ankunft wird von den Rittern des Meeres mit dem Trompeten ihrer Muscheln verkündet. Diese drei dunkelhaarigen und dunkelhäutigen Figuren heben sich deutlich von allen anderen Figuren auf dem Gemälde ab. Sie umringen ihre Göttin, wagen es nicht, sich ihr zu nähern, aber sie halten ebenso schöne weißhäutige Frauen in ihren Händen. Die Posen aller Beteiligten deuten eindeutig auf eine fleischliche Vereinigung hin.
Eine Ausnahme bilden die beiden Kinder im Vordergrund. Zu Füßen der Venus spielen sie mit einem Delphin, der hinter ihrem Rücken winzige Flügel hat. Es handelt sich um Engel, die sich von der Heerschar ihrer Brüder gelöst haben, die am Himmel über dem Haupt der heidnischen Gottheit kreisen. Oder vielleicht eine Schar von Amoretten, denn die Engel haben einen Bogen, einen Köcher und Pfeile, mit denen sie die Flammen der Leidenschaft im Herzen eines Mannes entfachen können.
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BEMERKUNGEN: 5 Ответы
Шедевр
Bei Bugro gibt es wahre Meisterwerke!
Hallo, könnten Sie mir bitte erklären, wozu das Wasserzeichen auf dem Bild hinzugefügt wurde? Ist es eine Art von Ansprache an das Urheberrecht – Burgo, verschwinde! – oder einfach nur der Wunsch, sich zwischen dem Kunstwerk und dem Betrachter zu positionieren?!
Damit erkennbar ist, woher die Datei stammt. Außerdem ist dies ein Wunsch des Album-Erstellers.
Die Datei auf der Informationsseite ist ohne Wasserzeichen. Wenn es stört, kann man es gerne betrachten 😉
Lasst Adolf in Ruhe! 😡
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Die Figur schreitet mit entschlossener Haltung in Richtung des Wassers. Ihr Blick ist gesenkt, was eine gewisse Melancholie oder Kontemplation vermittelt. Das Gesicht ist von einem Schatten umgeben, was die Ausdruckskraft verstärkt und eine gewisse Geheimnisvollen erzeugt.
Der Hintergrund besteht aus einem düsteren, stürmischen Meer. Dunkle, wogende Wellen ergießen sich an einen felsigen Uferabschnitt. Am Himmel ist ein sichelförmiger Halbmond zu erkennen, der die Szene in ein gedämpftes, kühles Licht taucht. Die Farbpalette ist überwiegend in Blau- und Grüntönen gehalten, die eine Atmosphäre der Ruhe und gleichzeitig der Dramatik erzeugen.
Der Kontrast zwischen der nackten, fast ätherischen Gestalt der Frau und der ungestümen Kraft des Meeres ist bemerkenswert. Hier zeigt sich eine Spannung zwischen Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, zwischen menschlicher Existenz und der Naturgewalt.
Es liegt der Eindruck vor, dass die Frau nicht in Gefahr ist, sondern sich bewusst und mutig dem Element entgegenstellt. Die Szene könnte als Metapher für Übergänge, Transformationen oder das Loslassen von etwas Altem interpretiert werden. Der Halbmond könnte Symbole für weibliche Energie, Intuition und die Verbindung zum Unterbewussten tragen.
Die Malerei evoziert ein Gefühl von innerer Einkehr, von dem Streben nach Freiheit und die Konfrontation mit dem Unbekannten. Die düstere Stimmung und die sinnliche Darstellung der weiblichen Figur lassen zudem eine gewisse romantische Veranlassung erkennen, die sich mit der Darstellung von Sehnsucht und Melancholie verbindet.