Pharaoh´s Handmaidens John Collier (1850-1934)
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John Collier – Pharaoh´s Handmaidens
Ort: Private Collection
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BEMERKUNGEN: 4 Ответы
die Dienstmädchen, wie Dienstmädchen
Es ist wunderschön, die metallischen Verzierungen und der Glanz des Seidenstoffs sind bemerkenswert, und die Blumen auf ihren Köpfen und in den Schalen sehen aus, als könnte man sie essen.
Der Blick ist so ausdrucksstark, wie bei Klimt. Der Blick der Frau in dem Gemälde berührt die Seele des Betrachters direkt.
Sie tragen scheinbar Lotusblumen, aber sind Lotusblumen so klein?
Hier ein kleiner informativer Einblick: Im alten Ägypten wurden Lotusblumen als heilige Symbole verehrt. Sie waren eng mit dem sozialen und religiösen Leben der Menschen verbunden, und die alten Ägypter liebten sie für ihre Schönheit und ihren angenehmen Duft. Am jährlichen Hufwindfest brachten die alten Ägypter morgens immer Lotusblumen für ihre Frauen oder Partner, um ihnen die schönsten Wünsche zu überbringen. Es wird gesagt, dass die Lotusblume auch ein Symbol des Nilgottes Naftun war. Der Legende nach aßen die Menschen während der Herrschaft von König Mina Lotusblätter. Bei Festen schenkten die alten Ägypter ihren Gästen Lotusblumen. Sie setzten den geschätzten Gästen einen Blumenkranz auf den Kopf, wobei die Blüten vor die Stirn hingen. Man stellte fest, dass in den ägyptischen Reliefs die Ägypter Lotusblumen verwendeten, um Gastgeber und Gäste zu unterscheiden. Eine Lotusblume im Haar bedeutete Gast, eine in der Hand Gastgeberin. Frauen steckten sich Lotusblumen ins Haar oder trugen sie in der Hand und schenkten sie sich gegenseitig bei Festen.
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Die Komposition ist klar und symmetrisch aufgebaut. Die drei Frauen stehen eng beieinander, was ihre Verbundenheit und möglicherweise ihre gemeinsame Aufgabe betont. Diejenigen, die eine Schale und eine Amphora tragen, scheinen in einer Handlung involviert zu sein, vielleicht einer Zeremonie oder einer Vorbereitung auf ein Fest. Die Positionierung der Figuren vor einem Hintergrund mit prunkvollen, mit Hieroglyphen verzierten Säulen und einem goldenen Vorhang verstärkt den Eindruck von Reichtum, Macht und einer fernen, exotischen Welt.
Ein subtiler Unterton der Melancholie scheint sich in den Gesichtern der Frauen auszulesen. Obwohl sie von Schönheit und Jugend umgeben sind, strahlen ihre Blicke eine gewisse Resignation oder sogar Trauer aus. Dies könnte auf die Rolle der Bediensteten als solche hinweisen, die stets im Dienst anderer stehen und deren eigene Bedürfnisse und Wünsche oft zurücktreten müssen.
Die Farbgebung ist warm und reichhaltig, mit Goldtönen, die den Reichtum des Umfelds unterstreichen und mit den erdigen Farben der Kleidung und der Säulen einen spannenden Kontrast bilden. Die Beleuchtung ist sorgfältig gesetzt, um die Konturen der Körper hervorzuheben und die Aufmerksamkeit auf die Gesichter der Frauen zu lenken.
Insgesamt legt die Darstellung nahe, dass es nicht nur um die Darstellung von Schönheit und Reichtum geht, sondern auch um eine subtile Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Bedingungen und den Rollen, die Frauen in dieser Kultur spielten. Der Künstler scheint hier die Dekadenz und das stille Leid hinter den glänzenden Fassaden einer mächtigen Zivilisation zu thematisieren.