Winter Boris Kustodiev (1878-1927)
Boris Kustodiev – Winter
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Maler: Boris Kustodiev
Б. M. Kustodiev widmete eine Reihe von einzigartigen Gemälden der Beschreibung von Winterlandschaften. Als Künstler, der optimistisch war und sich auf die schönen Seiten des Lebens konzentrierte, interessierte er sich für lebhafte Feste und Volksbelustigungen. Das Gemälde "Winter" aus dem Jahr 1916 gehört zur Serie der Maslenitsa-Werke. Andere Versionen seines Werkes zeigen ausgelassene Feiern zum Abschied des Winters.
Beschreibung des Gemäldes "Winter" von Boris Kustodiev
Б. M. Kustodiev widmete eine Reihe von einzigartigen Gemälden der Beschreibung von Winterlandschaften. Als Künstler, der optimistisch war und sich auf die schönen Seiten des Lebens konzentrierte, interessierte er sich für lebhafte Feste und Volksbelustigungen.
Das Gemälde "Winter" aus dem Jahr 1916 gehört zur Serie der Maslenitsa-Werke. Andere Versionen seines Werkes zeigen ausgelassene Feiern zum Abschied des Winters. "Winter. 1916" ist ein verkürzter Ausschnitt aus dem provinziellen Leben der russischen Bevölkerung vor dem Hintergrund einer schneebedeckten Landschaft.
Boris Mikhailovichs Meisterwerke sind so bunt wie Lebkuchenhäuser. Auf dem dargestellten Bild sehen wir die Smartwaggons. Junge Damen, rot vom Frost, schauen aus dem Schlitten. Sie sind mit einer scharlachroten Decke bedeckt. Die Rückseite des Wagens ist mit einem Rosenstrauß bemalt. Selbst das Pferd erscheint in einem prächtigen Gewand, umgeben von Gold und Blumen.
In einiger Entfernung sitzt eine Gruppe von Dorfbewohnern und freut sich über das Mundharmonikaspiel. Auf der linken Seite sind die kleinen Figuren von Menschen zu sehen, die den Hügel hinunterrutschen. Wenn wir das Bild genauer betrachten, sehen wir die stadtähnlichen Nebengebäude und den Hauptplatz. Die Architektur wird durch die Dächer von Kirchengebäuden dargestellt.
Auf der Seite, die den Zuschauern am nächsten ist, kann man deutliche menschliche Fußabdrücke im Schnee sehen. Es scheint, als ob das Gemälde uns zum Winterspaß einlädt: zum Spielen im Schnee, zum Schlittenfahren und zum Lächeln über den Frost, der uns in die Wangen beißt.
Die Bäume stehen in voller Blüte mit Schneeblumen. Der Himmel ist rosig von der Morgendämmerung und wacht über einen Vogelschwarm, der davonfliegt. Man bekommt den Eindruck von leuchtender Freude und heiterem Glück, wenn man Kustodievs Winter betrachtet.
Der russische Künstler besingt das Leben in all seinen Erscheinungsformen und teilt mit dem Publikum seine Liebe zu nationalen Motiven und Traditionen. Die russische Landschaft strahlt, ist rein wie weißer Schnee und blüht mit den bestickten Tüchern der Frauen.
Die Menschen genießen die Harmonie mit der umgebenden Natur, die uns im Gegenzug malerisch schöne Landschaften präsentiert.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Der Stadtwächter gähnt, ist matt.
Ein Kuchen mit Füllung trägt er auf dem Kopf.
Es gibt reichlich nahrhaften Stoff.
Spuren im frischen Schnee.
Ein dichter Klang von Glocken erfüllt die Luft.
Er wird in die Welt der leichten Ströme fließen.
Kaiserliche, runde Stille.
Bombenleger, riskiere es nicht umsonst!
Was aus dem kaiserlichen Garten herausbrechen wird,
wird bald explodieren – das zu begreifen,
ist nicht einfach, wenn man sich darüber freut.
Gut gemacht, Stadtwächter, gähne.
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Im Vordergrund beobachten wir eine Szene des winterlichen Treibens: ein Schlitten zieht mit mehreren Personen durch den Schnee. Die Figuren scheinen in festlicher Stimmung zu sein, was einen Kontrast zur kalten Umgebung bildet. Ein weiterer Schlitten, mit Personen, die sich entspannt zurücklehnen, befindet sich am unteren Rand des Bildes. Diese Elemente deuten auf Geselligkeit und Freude inmitten der Winterkälte hin.
Am Horizont zeichnen sich verschwommene Formen ab, möglicherweise ein Dorf oder eine Stadt, die im Nebel verborgen liegt. Ein Schwarm Vögel fliegt über das Bild hinweg, was eine gewisse Bewegung und Lebendigkeit in die Szene bringt, ohne die vorherrschende Stille zu stören.
Die Komposition ist offen und weitläufig, was dem Betrachter einen Eindruck von Weite und Unendlichkeit vermittelt. Die lockere Malweise, die durch kurze, sichtbare Pinselstriche gekennzeichnet ist, verleiht dem Bild eine gewisse Impressionistische Note. Es entsteht der Eindruck einer flüchtigen Momentaufnahme, eingefangen in einem kalten, winterlichen Tag.
Unter der Oberfläche der Darstellung liegt eine Melancholie, die sich in der kalten Farbgebung und der Einsamkeit der Landschaft widerspiegelt. Gleichzeitig wird aber auch eine Wärme und Geborgenheit suggeriert, die in der Gemeinschaft der Menschen im Schlitten zum Ausdruck kommt. Die Szene scheint eine Reflexion über die Dualität des Winters zu sein: die Kälte und Stille, aber auch die Möglichkeit von Freude und Gemeinschaft.