Mount Mansfield, Vermont Jerome Thompson (1814-1886)
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Jerome Thompson – Mount Mansfield, Vermont
Ort: Private Collection
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Джером Томпсон – американский художник 1814-1886.
Это дикий Запад и гражданская война, а также огромные аграрные территории.
Дух того времени-знаменитый вестерн всех времен и народов "Хороший, плохой, злой".
И шедевр к фильму Эннио Морриконе. Потрясающее музыкальное произведение. Такой кайф!
Вернемся к художнику: насколько он интересен, можно увидеть здесь.
http://www.artnet.com/artists/jerome-b-thompson/past-auction-results
И о! У него есть тондо.
Дмитрий, очень старалась найти что-то в хорошем качестве для галереи, но увы, не достаточно старалась. Но картины и так хороши.
Вернемся к художнику: в галерее нет его самой известной картины "Старый дубовый колодец". Успех этого произведения был чрезвычайным у обычных американцев.
http://kerrisdalegallery.com/print/collotype-jerome-thompson-the-old-oaken-bucket/tj001ch-jerome-thompson_the-old-oaken-bucket/
И хотелось бы закончить такой длинный монолог итогом о ценности человеческих отношений и бессмысленности любой войны.
Приятного просмотра знаменитого вестерна.
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Im Vordergrund erstreckt sich eine sanft geschwungene Ebene, durchzogen von einem stillen Gewässer, vermutlich ein See oder breiter Flusslauf. Die Ufer sind bewachsen mit üppiger Vegetation – Bäumen, Büschen und einer Vielzahl von Wildblumen, die in leuchtenden Farben blühen. Diese Farbvielfalt bildet einen deutlichen Kontrast zum eher monochromen Erscheinungsbild des Berges.
Ein einzelner Mann, vermutlich ein Landarbeiter oder Wanderer, sitzt auf einem einfachen Holzzaun im unmittelbaren Vordergrund. Er ist mit einem Hut bekleidet und blickt in Richtung des Gebirges, sein Blick scheint in die Ferne gerichtet zu sein. Seine Position am Rande des Bildes lenkt die Aufmerksamkeit auf die Weite der Landschaft und suggeriert eine Kontemplation oder Reflexion.
Die Farbgebung insgesamt ist gedämpft und harmonisch. Erdige Töne dominieren den Vordergrund, während im Hintergrund blassere Farbtöne für Tiefe und Perspektive sorgen. Das Licht scheint von oben zu kommen, wodurch die Landschaft in ein weiches, warmes Licht getaucht wird.
Subtextuell könnte das Bild eine Sehnsucht nach der Natur und ihrer unberührten Schönheit vermitteln. Der einsame Mann am Zaun symbolisiert vielleicht den Menschen als Teil dieser Natur, aber auch seine Distanz zu ihr – er ist Beobachter, nicht unmittelbar integriert. Die Darstellung des Gebirges als übermächtige Kraft könnte eine Auseinandersetzung mit der menschlichen Bedeutungslosigkeit angesichts der Größe der Welt andeuten. Die idyllische Landschaft und die ruhige Atmosphäre könnten zudem ein Gefühl von Frieden und Gelassenheit hervorrufen, während gleichzeitig die Weite der Natur Ehrfurcht und Respekt erweckt. Es scheint eine Hommage an die ländliche Idylle und die Verbindung des Menschen zur natürlichen Umgebung zu sein.