Portrait of Desiree Clary (1781-1860) Princess Royal of Sweden Francois Pascal Simon Gerard (1770-1837)
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Francois Pascal Simon Gerard – Portrait of Desiree Clary (1781-1860) Princess Royal of Sweden
Ort: Marmottan Monet Museum (Musée Marmottan Monet), Paris.
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Desirée Clary – welche älteste Tochter welchen Königs von Schweden? Sie ist die Tochter eines wohlhabenden Seidenhändlers! Später wurde sie die Frau des französischen Marschalls Bernadotte, der später König von Schweden wurde.
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Das Gesicht ist von feinen Zügen geprägt. Die Haut wirkt blass und zart, akzentuiert durch ein sanftes, rosiges Schattenspiel, das die Wangenknochen betont. Die Haare, dunkelbraun und ordentlich zu einem modischen Arrangement frisiert, umrahmen das Gesicht und fallen in weichen Wellen über die Schultern. Ein breiter, dunkler Haarschmuck betont die Stirn und verleiht dem Gesicht eine gewisse Eleganz.
Die Kleidung der dargestellten Frau unterstreicht ihren gesellschaftlichen Status. Ein tiefschwarzes Kleid, dessen Kragen durch feine weiße Spitze und ein Muster aus schwarzen und silbernen Stickereien verziert ist, dominiert die Komposition. Ein rötlich-brauner Stoff, möglicherweise Seide oder Samt, tritt an der Schulter und am Ausschnitt sichtbar hervor und schafft einen interessanten Kontrast zum Dunkel des Kleides. Eine schlichte, dunkle Schleife ziert die Taille und rundet das Ensemble ab. Ein dezenter Ohrring, ebenfalls aus Silber oder Weißmetall, ergänzt das Erscheinungsbild.
Der Hintergrund ist unscharf und in gedämpften Grautönen gehalten, was die Aufmerksamkeit auf die dargestellte Frau lenkt. Die ovale Form des Bildes verstärkt den Eindruck von Intimität und Konzentration auf das Porträt.
Die Gesamtwirkung des Gemäldes ist von einer gewissen Melancholie und Anmut geprägt. Die Frau strahlt eine stille Selbstsicherheit und Würde aus, die auf ihren gesellschaftlichen Status hindeutet. Es ist anzunehmen, dass es sich um eine Person von Rang handelt, deren äußeres Erscheinungsbild sorgfältig inszeniert wurde, um einen Eindruck von Eleganz und Kultiviertheit zu vermitteln. Die leichte Traurigkeit, die in den Augen der Frau zu erkennen ist, könnte auf persönliche Herausforderungen oder eine gewisse Lebensmüdigkeit hinweisen, oder aber auch ein bewusst eingesetztes Mittel sein, um dem Porträt eine zusätzliche Tiefe zu verleihen.