Winter in the woods. 1885 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – Winter in the woods. 1885
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Eine ungewöhnliche Landschaft für diesen Künstler. Und der Winter wird hier irgendwie ungewohnt dargestellt - kalt, unansehnlich, ungewohnt. Alles sieht grau und ungemütlich aus. Alles sieht nicht verschneit aus; selbst der Wolf ist so dargestellt, wie wir uns einen Wolf im Winter vorstellen - als hungriger Jäger. Die Bäume auf diesem Bild sind auch irgendwie blau-grau - genau wie der Himmel. Der weiße Schnee verstärkt das Gefühl des Grauens und der Bläue der Baumstämme noch. Das Gefühl der Leere wird durch die Tatsache verstärkt, dass der Wolf auf der Suche nach Nahrung durch den Wald rennt, als ob ein Mensch auf der Suche nach Wärme und Gesellschaft ist.
Beschreibung des Gemäldes Winter in the Woods von Isaac Levitan
Eine ungewöhnliche Landschaft für diesen Künstler. Und der Winter wird hier irgendwie ungewohnt dargestellt - kalt, unansehnlich, ungewohnt. Alles sieht grau und ungemütlich aus. Alles sieht nicht verschneit aus; selbst der Wolf ist so dargestellt, wie wir uns einen Wolf im Winter vorstellen - als hungriger Jäger. Die Bäume auf diesem Bild sind auch irgendwie blau-grau - genau wie der Himmel. Der weiße Schnee verstärkt das Gefühl des Grauens und der Bläue der Baumstämme noch.
Das Gefühl der Leere wird durch die Tatsache verstärkt, dass der Wolf auf der Suche nach Nahrung durch den Wald rennt, als ob ein Mensch auf der Suche nach Wärme und Gesellschaft ist. Einsamkeit, eine einsame Wintereinsamkeit.
Es ist nicht wie bei Levitan, er ist kein strenger Landschaftsmaler. Seine Werke sind immer hell und üppig. Aber diese Leinwand ist wirklich unerträglich kalt. Wahrscheinlich war der Künstler zu dieser Zeit nicht gut gelaunt oder befand sich in einer schwarzen Phase, denn nur mit einem solch düsteren Gefühl konnte ein solches Werk entstehen. Aber im Frühling und Sommer sieht der Wald anders aus: alles ist grün, schön und alle sind wohlgenährt. Und das Wichtigste: Es gibt kein Gefühl der Einsamkeit, das Herz fühlt sich irgendwie leichter an.
Am Anfang mochte niemand die Leinwand, weil sie ein unangenehmes Gefühl von Kälte und Einsamkeit hervorrief. Doch schon bald wurde die Leinwand gesehen und sogar gelobt. Damals hing viel von den Kritikern und Fachleuten ab; wenn sie das Bild gut fanden, wurde es verkauft, wenn nicht, blieb es im Archiv des Künstlers. Die Leinwand befindet sich heute in der Tretjakow-Galerie und erregt immer noch die gleiche Aufmerksamkeit wie damals, als sie zum ersten Mal gezeigt wurde.
Und dennoch, was auch immer die Arbeit ist, sie ist vollbracht. Sie erzählt uns, was der Künstler dachte und welche Empfindungen ihn quälten. Auf diese Weise konnte er uns über die Landschaft seinen Gemütszustand vermitteln. Dadurch wissen wir, dass Levitan kein einfacher Landschaftsmaler war, sondern ein wahrer Meister.
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BEMERKUNGEN: 11 Ответы
Ich gebe Levitan eine Bewertung von vier.
Mir gefällt das sehr gut!!!!
Sehr schön, aber ein bisschen düster...
Красиво
10 баллов
ABSOLUT!
хрень
Das ist sehr gut geeignet für eine Unterrichtsstunde.
ну и чё
cупер
ня ))))
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Die Bäume, die das Bild dominieren, sind kahl und wirken wie stumme Zeugen der winterlichen Kälte. Ihre dunklen Stämme ragen wie Pfeiler in den Himmel und bilden eine Art Rahmen um die Szene. Die Äste sind entblättert und zeichnen sich deutlich gegen den diffusen, grauen Hintergrund ab. Man erkennt eine gewisse Dichte, die die Enge des Waldes suggeriert, obwohl die Perspektive einen Eindruck von Weite vermittelt.
Der Schnee, der den gesamten Vordergrund bedeckt, ist nicht strahlend weiß, sondern eher schmutzig-grau, was die Härte und den unerbittlichen Charakter des Winters unterstreicht. Einige Schneeflecken im Hintergrund deuten auf eine weitere, verschneite Fläche hin.
Die Farbpalette ist überwiegend monochrom, dominiert von Grautönen, Brauntönen und vereinzelten dunklen Akzenten. Diese reduzierte Farbgebung verstärkt die Atmosphäre der Kälte und Isolation. Der Himmel ist nicht sichtbar, sondern verschmilzt mit den Bäumen und verstärkt so den Eindruck von einer geschlossenen, fast bedrückenden Umgebung.
Es lässt sich vermuten, dass die Darstellung des Wolfes nicht nur als naturalistisches Element, sondern auch als Symbol für Wildheit, Einsamkeit und Überlebenskampf zu verstehen ist. Er steht in Kontrast zu der stillen, fast unbarmherzigen Natur, die ihn umgibt. Der Betrachter wird in die Stille und das Gefühl der Abgeschiedenheit hineingezogen, was die Betrachtung zu einer introspektiven Erfahrung macht. Die Szene wirkt wie eine Momentaufnahme aus dem Leben, eine stille Beobachtung der Natur und ihrer Bewohner in einer schwierigen Jahreszeit.