In the north. 1896 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
Isaac Ilyich Levitan – In the north. 1896
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Maler: Isaac Ilyich Levitan
Wenn auf dem Schild der Leinwand steht, dass es sich um ein Werk von Levitan handelt, kann man unmissverständlich feststellen, dass es sich um ein geniales Werk handeln wird. Was auch immer der Künstler darstellt, was auch immer das Format ist, die Arbeit wird immer unglaublich talentiert sein. Und so ist dieses Gemälde nicht besonders groß, aber es ist sehr talentiert. Diesmal allerdings hat Levitan auf der Leinwand die raue Natur des Nordens dargestellt.
Beschreibung des Gemäldes "Im Norden" von Isaac Levitan.
Wenn auf dem Schild der Leinwand steht, dass es sich um ein Werk von Levitan handelt, kann man unmissverständlich feststellen, dass es sich um ein geniales Werk handeln wird. Was auch immer der Künstler darstellt, was auch immer das Format ist, die Arbeit wird immer unglaublich talentiert sein. Und so ist dieses Gemälde nicht besonders groß, aber es ist sehr talentiert.
Diesmal allerdings hat Levitan auf der Leinwand die raue Natur des Nordens dargestellt. Dies ist nicht Zentralrussland mit seiner Schönheit an Birken, Eichen und anderen Schönheiten des russischen Waldes. Hier ist die Königin der Wälder die Fichte. Aber es gibt einen Konkurrenten, die Kiefer. Aber denken Sie nicht, dass im Norden keine Eichen und andere Dinge wachsen. Dort gibt es viele Dinge, die für den Menschen am nützlichsten sind. Beeren, Tiere, Heilpflanzen - sie alle sind im Norden zu finden.
Auf diesem Bild sind der nördliche Fluss und der Himmel zu sehen. Es ist atemberaubend schön. Es ist zwar nicht so blau, sondern eher ganz grau, so kraus wegen der Wolken. Die Wolken spiegeln sich im Fluss und oben am Himmel stehen Fichten, sanfte Schönheiten. Es sind nicht die luxuriösen und üppigen Fichten, die in den Vorstädten wachsen.
Es ist auch deshalb anders, weil es im Norden nicht viel Sonne gibt, es ist fast immer bedeckt. Trotz des schlechten Wetters wachsen dort immer noch viele Dinge. Von Beeren, zum Beispiel, Brombeeren, Moltebeeren, Johannisbeeren ... Es gibt eine weitere nützliche Baum im Norden - Zeder. Sie liefert uns sehr leckere Pinienkerne. Was die Tierwelt angeht, so gibt es im Norden genug davon. Natürlich sind Bären und Bisons die größten Tiere. Unter den kleineren Tieren gibt es Hasen, Eichhörnchen und Hermeline.
Andere Raubtiere wie Tiger, Rotluchse und Geparden können im Norden leben. Diese sind natürlich nicht alle auf der Leinwand zu sehen, aber es gibt fast die ganze Vielfalt der nördlichen Flora. Aber der Maler konnte seine Aufmerksamkeit nicht auf den Grasteppich am Ufer richten; alles ist irgendwie verschwommen und die Farben deuten nur an, dass es auf der Leinwand aussieht, als sei es Herbst. Und dieser nördliche Herbst ist auch nicht schlechter als die anderen Herbstlandschaften des Malers.
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BEMERKUNGEN: 3 Ответы
Welch ein Himmel... Ich würde ihn ewig betrachten... Es ist eine unglaubliche Schönheit.
Ich bin überrascht, dass es ein Gemälde von Lewitan ist. Ich bin überrascht, dass es sich um ein fertiges Bild handelt. Heute habe ich etwa 20 Minuten vor dem Bild in der Ausstellung verbracht. Im Bild gibt es keine Tiefe, die Baumstämme sind flach, der Himmel wurde über den Bäumen aufgemalt (!), der Vordergrund ist eine Kakophonie von Farben, und inmitten des Ufers befindet sich ein unerklärlicher schwarzer Fleck. Nichts im Vordergrund ergibt Sinn oder lässt sich aus irgendeiner Entfernung und Perspektive erkennen. Ich bin schockiert (((.
Dieses Bild, soweit ich verstehe, wurde in Finnland gemalt. Lewitan schrieb Tschechow, dass es in diesem Tschuchland nicht die Natur ist, sondern die Impotenz, die vorherrscht. Er hat das so geschrieben...)
Also, meiner Meinung nach, spiegelt diese Nachlässigkeit in der Ausführung des Bildes direkt die Stimmung des Künstlers wider...))
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Im Vordergrund dominiert eine dichte Vegetation, die sich in einem Übergang von Herbstfarben präsentiert. Rot-, Gelb- und Brauntöne mischen sich zu einer warmen Farbpalette, die einen Kontrast zum kühlen Farbton des Wassers bildet. Die Darstellung der Vegetation ist löst und impressionistisch, wodurch eine gewisse Unruhe und Natürlichkeit entsteht.
Die Komposition wird von einer Gruppe hoch aufragender Kiefern bestimmt. Diese Bäume bilden eine vertikale Achse, die den Blick in die Tiefe des Bildes lenkt. Ihre dunklen, nadelförmigen Silhouetten ragen gegen den helleren Himmel ab und verstärken so den Eindruck von Größe und Erhabenheit der Natur.
Der Himmel ist von einer dichten Wolkendecke bedeckt, die in Grautönen und Weiß gemalt ist. Diese Wolken verleihen der Szene eine gewisse Schwere und Dramatik. Das Licht wirkt diffus und gleichmäßig, was zu einer gedämpften Atmosphäre beiträgt.
Die Malweise ist charakteristisch für den Impressionismus, wobei der Fokus auf der Wiedergabe von Licht, Farbe und Atmosphäre liegt. Die Pinselstriche sind sichtbar und geben dem Bild eine taktile Qualität.
Man könnte hier eine Melancholie oder eine stille Kontemplation erkennen. Die karge Landschaft, die gedämpften Farben und die düstere Stimmung erwecken Gefühle von Einsamkeit und Weite. Das Bild könnte als eine Reflexion über die Naturgewalt und die Vergänglichkeit der Zeit interpretiert werden. Die Dominanz der vertikalen Elemente, insbesondere der hohen Kiefern, könnte zudem eine Symbolik für Stärke und Widerstandskraft andeuten, auch inmitten einer scheinbar unwirtlichen Umgebung. Letztendlich lässt die Darstellung Raum für individuelle Interpretationen und eine persönliche Auseinandersetzung mit der dargestellten Szene.