Lake Como 1. 1894 Isaac Ilyich Levitan (1860-1900)
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Isaac Ilyich Levitan – Lake Como 1. 1894
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Schaut euch den Comer See aus der Perspektive unserer Jugend (Jahr 2017) an – WUNDERSCHÖN!
https://youtu.be/yzstmq2wz0g
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Der Himmel ist von einer dichten Wolkendecke überzogen, die das Licht stark reduziert und eine Atmosphäre der Schwere und Unruhe erzeugt. Die Wolken sind nicht naturalistisch abgebildet, sondern wirken eher als diffuse, formlose Massen, die die Berggipfel teilweise verbergen und ihnen eine unheimliche Aura verleihen.
Am Ufer der Wasserfläche ist eine kleine Siedlung erkennbar, bestehend aus wenigen Gebäuden, die sich fast unterwürfig an die raue Umgebung schmiegen. Sie wirken winzig und unbedeutend im Vergleich zur gewaltigen Landschaft, was die menschliche Existenz in dieser Umgebung in den Vordergrund stellt – eine Existenz, die von der Naturgewalt abhängig und fast bedroht erscheint.
Die Malweise ist durch breite Pinselstriche und eine lose, impressionistische Technik gekennzeichnet. Details werden vermieden, stattdessen wird der Eindruck einer wilden, ungezähmten Natur vermittelt. Die Farbgebung und die Komposition erzeugen eine melancholische Stimmung, eine Ahnung von Einsamkeit und der überwältigenden Kraft der Natur. Es entsteht der Eindruck eines Augenblicks, eingefangen in flüchtiger Schönheit und dem Gefühl des Staunens vor der Erhabenheit der Natur. Die Szene ruft ein Gefühl der Ehrfurcht und gleichzeitig ein Gefühl der Demut hervor.