Napoleon in His Study Jacques-Louis David (1748-1825)
Jacques-Louis David – Napoleon in His Study
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Maler: Jacques-Louis David
Ort: National Gallery of Art, Washington.
Das Gemälde wurde im Jahr 1812 in Öl auf Leinwand gemalt. David ist ein genialer Künstler des 19. Jahrhunderts. Seine Porträts sind in der ganzen Welt bekannt und zählen zu den größten Malern. Das Porträt Napoleons wurde von David zu einer Zeit gemalt, in der die Klassik in der Malerei vorherrschte. Diese Darstellung von Napoleon gilt als die wahrheitsgetreueste und genaueste. Der französische Kommandant erscheint dem Betrachter in seinem privaten Büro.
Beschreibung des Gemäldes "Porträt von Napoleon in seinem Arbeitszimmer" von Jacques Louis David.
Das Gemälde wurde im Jahr 1812 in Öl auf Leinwand gemalt.
David ist ein genialer Künstler des 19. Jahrhunderts. Seine Porträts sind in der ganzen Welt bekannt und zählen zu den größten Malern. Das Porträt Napoleons wurde von David zu einer Zeit gemalt, in der die Klassik in der Malerei vorherrschte.
Diese Darstellung von Napoleon gilt als die wahrheitsgetreueste und genaueste. Der französische Kommandant erscheint dem Betrachter in seinem privaten Büro. Sein Inneres entspricht dem Wesen des Besitzers. Napoleon achtete besonders darauf, was auf seinem Porträt abgebildet werden sollte.
Alles ist mit luxuriösen, teuren Möbeln mit ausdrucksstarken Zierelementen ausgestattet, eine Feder und ein Tintenfass sind ebenso vorhanden wie ein Plutarch-Band. Das Sofa, der Sessel und der Empire-Tisch sind sehr massiv und passen zu der Persönlichkeit, für die sie geschaffen wurden.
Eine antike Uhr, die weiß, wie viel Lebenszeit Napoleon in den Mauern dieses Büros verbracht hat. Der Kaiser wird als gastfreundlicher Gastgeber dargestellt, der den Künstler gerne empfängt. Durch seine weiße Kleidung wirkt er feierlich.
Auf seiner Brust stehen seine Auszeichnungen. Wir können auch die gefalteten Papiere sehen, mit denen der Kaiser arbeitete, bevor David zu ihm kam. Eine Kerze brennt aus und erzählt uns, dass es eine lange Nacht war und Napoleon bei ihrem Licht arbeitete. Die Darstellung des Kommandanten in seinem Arbeitszimmer zeugt von der Genialität des Künstlers.
Dieses Werk Davids war nicht das einzige, in dem er den Kaiser von Frankreich darstellte. Aber es war die letzte. Hier ist Napoleon nicht mehr ein junger, etwas pummeliger Mann, müde von den Schlachten der Vergangenheit.
David erfüllte seine Aufgabe wie kein anderer. Kein Künstler der damaligen Zeit konnte eine so schwere und anspruchsvolle Arbeit bewältigen. Spätere Künstler widmeten den Porträts im Galastil weniger Aufmerksamkeit.
Das Gemälde befindet sich in der Obhut der Galerie der Künste. Washington.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Das Interieur ist faszinierend!
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Der Mann trägt einen dunkelblauen Anzug mit weißen Hosen und einem roten, mit goldenen Verzierungen versehenen Wappen auf der Brust. Die Details der Uniformierung, insbesondere die Epauletten und die dekorativen Knöpfe, deuten auf einen hohen Rang hin, ohne die Person als reinen Militär zu präsentieren. Die Haltung ist weniger steif als bei einem traditionellen Porträt eines Feldherren, sondern wirkt eher entspannt und beherrscht.
Der Raum ist prunkvoll eingerichtet. Im Hintergrund befindet sich ein großer Schreibtisch mit darauf liegenden Akten und einem offenen Buch. Ein Löwenkopf dient als Statuenstütze für einen Schirm. Rechts neben dem Mann befindet sich ein Stuhl, ebenfalls mit goldenen Verzierungen, auf dem ein Dokument liegt und ein Schwert lehnt. Ein großer, dekorativer Kamin mit einer Uhr darüber bildet den oberen Abschluss des Raumes. Die farbliche Gestaltung ist warm, dominiert von Rot- und Goldtönen, die Reichtum und Macht suggerieren.
Die Komposition ist sorgfältig durchdacht. Der Mann ist das klare Zentrum der Darstellung, während der Hintergrund Details liefert, die seinen Status und seine Tätigkeit andeuten. Die Beleuchtung lenkt das Auge auf die Person, verstärkt aber auch die luxuriösen Elemente des Raumes.
Subtextuell lässt sich die Darstellung als Inszenierung von Macht und Intellekt lesen. Der Mann wird nicht nur als militärischer Führer, sondern auch als Denker und Herrscher präsentiert. Die Arbeitszimmerumgebung signalisiert, dass er nicht nur ein Krieger, sondern auch ein Staatsmann ist, der sich mit Fragen der Politik und Verwaltung beschäftigt. Die offene Haltung, der direkte Blick und die sorgfältige Auswahl der Details tragen dazu bei, ein Bild von Selbstsicherheit, Kontrolle und Autorität zu schaffen. Die Elemente im Hintergrund – das Buch, die Akten, das Schwert – stehen symbolisch für die verschiedenen Bereiche der Macht, die die Person ausübt. Der Raum selbst ist Ausdruck von Reichtum und Prestige. Insgesamt erweckt das Werk den Eindruck einer wohlüberlegten Selbstdarstellung, die darauf abzielt, ein bestimmtes Image zu vermitteln.