Lady in Pink (Portrait of N. Podbelskaya) (1912) Nikolay Feshin (1881-1955)
Nikolay Feshin – Lady in Pink (Portrait of N. Podbelskaya) (1912)
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Maler: Nikolay Feshin
Nikolai Iwanowitsch war ein sehr berühmter Künstler in Russland und den Vereinigten Staaten. Die meisten seiner Gemälde sind dem Jugendstil und dem Impressionismus zuzuordnen. Er studierte an der Akademie der Künste, wo er in engem Kontakt mit I. E. Repin stand. Berühmt wurde er 1908, als er die Öffentlichkeit mit seinem Gemälde "Dame in Rosa" bekannt machte. Ein anderer Name für dieses Bild ist "Porträt der unbekannten Frau".
Beschreibung des Gemäldes "Dame in Rosa" von Nikolai Feshin
Nikolai Iwanowitsch war ein sehr berühmter Künstler in Russland und den Vereinigten Staaten. Die meisten seiner Gemälde sind dem Jugendstil und dem Impressionismus zuzuordnen. Er studierte an der Akademie der Künste, wo er in engem Kontakt mit I. E. Repin stand.
Berühmt wurde er 1908, als er die Öffentlichkeit mit seinem Gemälde "Dame in Rosa" bekannt machte. Ein anderer Name für dieses Bild ist "Porträt der unbekannten Frau". Der Maler beschloss, den Namen des Modells im Dunkeln zu lassen.
Später gab der Künstler zu, dass es sich in Wirklichkeit um eine Studienarbeit handelte, und er war etwas überrascht von der Goldmedaille, die er in München für ein hochwertiges Gemälde erhielt. Der Künstler schaffte es in Rekordzeit - er bemalte die Leinwand in ein paar Tagen. Einige Bilder konnte er jedoch jahrelang malen.
Feshin setzte all seine im Laufe der Jahre erworbenen Fähigkeiten ein, um die Gesichtszüge der jungen Schönheit originalgetreu nachzubilden. Auf den ersten Blick könnte der Betrachter denken, dass der Künstler so sehr in die Arbeit mit dem Gesicht vertieft ist, dass er den Hintergrund und die Kleidung des Modells völlig vergessen hat. Aber eigentlich ist das nicht der Fall, Nikolai Iwanowitsch wollte mit dieser Abstraktion nur die Individualität und natürliche Schönheit der Frau im lila Kleid betonen.
Der Künstler beabsichtigte, eine bemalte Leinwand als Studie zu verwenden, um das Schattenspiel des Bildes irgendwie zu verkomplizieren. Das Ergebnis ist ein Porträt mit zarten Schattierungen und einem ungewöhnlichen Schattenspiel, das die perfekten Gesichtszüge des Modells hervorhebt, sie erhellt und mit Leben erfüllt.
Das Model gehörte eindeutig einer aristokratischen Familie an, wie ihr üppiger Schmuck, mehrere Ringe an einer Hand und eine ebenso teure Handtasche, zeigen. Auch ihre Haltung verrät ihre aristokratische Herkunft - sie hat eine perfekte Körperhaltung und hält stolz ihren Kopf hoch.
Derzeit befindet sich das Gemälde im Staatlichen Russischen Museum (das es unmittelbar nach seiner ersten Präsentation im Jahr 1908 zurückgekauft hat).
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Ich mag den Malstil des Künstlers sehr!
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Der Hintergrund ist diffus und verschwommen, eine fast abstrakte Ansammlung von warmen Farbtönen – Gold, Rostrot, Beige – die eine Atmosphäre von Intimität und vielleicht auch von Vergänglichkeit erzeugen. Die Pinselstriche sind locker und expressiv, was dem Gesamtbild eine dynamische, fast vibrierende Qualität verleiht. Die Textur ist deutlich erkennbar, die Farbe wurde in dicken, pastosen Schichten aufgetragen.
Die Frau trägt ein hellrosa Kleid, das durch die lockere Malweise nur angedeutet wird. Es wirkt fast wie ein Hauch von Farbe, der im Kontrast zu den dunkleren Tönen im Hintergrund steht. Die Farbwahl verstärkt den Eindruck von Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit.
Die Hände sind ebenfalls nur schematisch dargestellt, sie liegen im Schoß, was zur Ruhe und zum inneren Fokus der Darstellung beiträgt. Die Lippen sind in einem kräftigen Rot dargestellt, ein einziger, auffälliger Farbakzent, der dem Gesicht eine gewisse Intensität verleiht.
Es liegt der Eindruck vor, dass es sich um ein intimes Porträt handelt, das nicht primär der Darstellung der äußeren Erscheinung dient, sondern vielmehr den Versuch unternimmt, die innere Gefühlswelt der Dargestellten einzufangen. Die Unschärfe des Hintergrunds lenkt die Aufmerksamkeit auf die Frau selbst und verstärkt den Eindruck, dass es hier um eine Momentaufnahme einer bestimmten Stimmung geht. Der Subtext könnte von Einsamkeit, Kontemplation oder gar einer subtilen Melancholie handeln, die durch die Farbwahl und die Körperhaltung der Frau verstärkt wird. Der Betrachter wird eingeladen, über die Gedanken und Gefühle der Dargestellten zu spekulieren.