Star of Bethlehem Sir Edward Burne-Jones (1833-1898)
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Sir Edward Burne-Jones – Star of Bethlehem
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Ahnenahmen ergreifen das Herz... Sie braucht die Geschenke der Weisen nicht...
Zur Mittagszeit der Geburt Jesu sangen die Seraphim von Urantia, versammelt unter ihren Direktoren, Hymnen des Lobes über dem Krippchen in Bethlehem, aber diese Ausrufe des Lobes wurden nicht von menschlichen Ohren gehört. Keine Hirten oder andere Sterbliche kamen, um dem neugeborenen Kind in Bethlehem ihre Huldigung zu erweisen, bis zum Tag der Ankunft bestimmter Priester aus Ur, die von Zacharias von Jerusalem geschickt worden waren.
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Vor ihr versammelt sich eine Gruppe von Gestalten. Ein älterer Mann, vermutlich ein Weiser, hält ein Buch in den Händen, das er ihm zur Brust hält – ein Zeichen des Wissens und der göttlichen Inspiration. Daneben steht ein Hüne, gehüllt in prächtige Rüstung, die auf einen hohen gesellschaftlichen Stand hinweist. Seine Haltung ist respektvoll, doch etwas ungelenk, als ob er sich in dieser andächtigen Umgebung fremd fühlt. Der letzte Mann in der Reihe trägt ebenfalls einen feinen Umhang und scheint die Szene mit tiefer Andacht zu betrachten.
Über diesen Männern schwebt eine himmlische Gestalt – ein Engel, dessen Flügel in leuchtendem Blau schimmern. Er ist von einem strahlenden Licht umgeben, das die Szene erhellt und eine Atmosphäre der Transzendenz schafft. Zu seinen Füßen liegt eine Krone, ein Symbol königlicher Würde, das hier jedoch in einem Kontext der Demut und Bescheidenheit erscheint.
Der Hintergrund besteht aus einem dichten, grünen Wald, der eine abgeschiedene und mystische Atmosphäre verstärkt. Das Licht fällt sanft auf die Figuren, wodurch eine ruhige und friedliche Stimmung entsteht. Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von Blau-, Grün- und Erdtönen, die die Szene noch verstärken.
Die Komposition deutet auf eine Hierarchie hin: Die Frau mit dem Kind nimmt den Mittelpunkt ein, während die anderen Figuren sich um sie herum gruppieren, als ob sie Zeugen eines heiligen Ereignisses wären. Die Anwesenheit der Weisen, des Hünens und des Engels deutet auf die universelle Bedeutung des Geschehens hin – es ist nicht nur ein privater Moment, sondern ein Ereignis von weltweiter Tragweite.
Die Bildsprache evoziert Assoziationen zu Geborgenheit, Schutz und spiritueller Erleuchtung. Es ist eine Darstellung von Hoffnung und der Verheißung eines neuen Anfangs. Der Kontrast zwischen der einfachen Unterbringung und der königlichen Krone unterstreicht die paradoxe Natur des Ereignisses: Die größte Herrschaft beginnt in der tiefsten Demut.