#39789 Eduardo Arranz-Bravo
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Eduardo Arranz-Bravo – #39789
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
METAPHYSIK DES LEBENS
Die Vergangenheit kann nicht verändert werden.
Der Metaphysik des Seins
Gehört es, uns – Menschen – zu preisen,
Den Himmel.
Mein Leben wiegt sich.
Es scheint, es wiegt sich über einer
Abgrund der Leere – Arbeit, Haus und Schlaf.
Gepresst in diesen eisernen Katalog,
Verdammt zum Unverständnis.
Ich gehe durch einen Hof, wo Byzanz
Seinen Garten erschafft.
Die Pappeln sind wunderschön golden,
Und global – stiller Himmel darüber.
Wer weiß, kann schneller gehen,
Indem er spirituelles Wachstum annimmt
Als die Idee aller Ideen – eine Idee,
Die oft eine Brücke zu den Sternen schafft.
Was getan ist, kann kaum ungeschehen gemacht werden –
Die Regeln sind gegeben. Aber nur ihnen
Zu folgen, so weit es der Horizont
Ermöglicht? Ihr Regime ist kompliziert.
Pflege das vertikale Denken,
Vertraue der Tiefe – so tief du kannst –,
Aber nicht dem Gefühl, nicht einer Geste,
Einer Geste, die das Paradies aufhebt.
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Über das Brustbild des Mannes ist ein breiter, roter Streifen quer verlaufen, der die Komposition dominiert. Dieser Streifen schneidet die grüne Kleidung des Mannes, die an eine Art Umhang oder Jacke erinnert, und unterteilt das Bild horizontal. Ein weißer, horizontaler Streifen befindet sich am unteren Bildrand.
Die Farbwahl ist auffällig. Das Grün der Kleidung wirkt kühl und zurückhaltend im Kontrast zum leuchtenden Rot des Streifens. Die Farbkombination erzeugt eine Spannung und lenkt den Blick des Betrachters. Die Einfachheit der Formen und die Abwesenheit von dekorativen Elementen unterstreichen die Reduktion auf das Wesentliche.
Das Werk scheint eine Auseinandersetzung mit Identität und Repräsentation zu sein. Der Mann wird durch die geometrischen Formen, insbesondere den roten Streifen, überlagert und somit in gewisser Weise reduziert. Es entsteht der Eindruck einer Eingeschlossenheit oder einer Unterwerfung unter eine äußere Autorität. Die schlichte Darstellung und die kraftvollen Farben könnten eine Botschaft der Stärke und Widerstandsfähigkeit vermitteln, während gleichzeitig die Verletzlichkeit und die Individualität des dargestellten Mannes in den Vordergrund treten. Die horizontale Gliederung des Bildes, mit den drei horizontalen Elementen, verleiht dem Werk eine gewisse formale Strenge.
Die Subtexte lassen sich als eine Reflexion über gesellschaftliche Normen, Machtstrukturen und die Konstruktion von Identität interpretieren. Es könnte eine Darstellung des Einzelnen im Angesicht einer übermächtigen Ordnung sein, oder aber eine Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen und repräsentieren.