Motherhood. 1925 Kuzma Sergeevich Petrov-Vodkin (1878-1939)
Kuzma Sergeevich Petrov-Vodkin – Motherhood. 1925
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Maler: Kuzma Sergeevich Petrov-Vodkin
Wie viele Künstler seiner Zeit glaubte Petrow-Wodkin, dass die Aufgabe eines jeden Künstlers nicht nur darin besteht, die ihn umgebende Wirklichkeit möglichst unparteiisch in Bildern wiederzugeben, sondern auch eine Art von Gedanken zu transportieren und die Menschen mit ihrer Hilfe zu verändern. Er wollte ihnen eine ethische und ästhetische Lektion erteilen, ihnen einen Geschmack und einen Durst nach Schönheit einimpfen. Deshalb sind seine Bilder oft voller Licht und Heiligkeit, die zu langen, fast philosophischen Überlegungen anregen können - sie sind notwendig, um den Geist zu erheben, so dass die gewöhnliche Welt dem Betrachter plötzlich ganz anders, unmöglich und wunderbar erscheint.
Beschreibung des Gemäldes Mutterschaft von Kuzma Petrov Vodkin
Wie viele Künstler seiner Zeit glaubte Petrow-Wodkin, dass die Aufgabe eines jeden Künstlers nicht nur darin besteht, die ihn umgebende Wirklichkeit möglichst unparteiisch in Bildern wiederzugeben, sondern auch eine Art von Gedanken zu transportieren und die Menschen mit ihrer Hilfe zu verändern. Er wollte ihnen eine ethische und ästhetische Lektion erteilen, ihnen einen Geschmack und einen Durst nach Schönheit einimpfen.
Deshalb sind seine Bilder oft voller Licht und Heiligkeit, die zu langen, fast philosophischen Überlegungen anregen können - sie sind notwendig, um den Geist zu erheben, so dass die gewöhnliche Welt dem Betrachter plötzlich ganz anders, unmöglich und wunderbar erscheint. So dass Dinge, die leer und dumm schienen, plötzlich sinnvoll werden.
Sein gesamtes Werk ist vom Thema der Mutterschaft durchdrungen - dazu gehören die Mutter, die Madonna von Petrograd und viele andere, in denen eine Frau mit Kind als Engel dargestellt wird, ein wundersames, von himmlischer Schönheit durchdrungenes Wesen, das über dem Grauen und dem Schmutz steht und eine Art heilige Mission erfüllt.
"Motherhood" hingegen hebt sich von dieser allgemeinen Linie ab - es ist keine enthusiastische Hymne, kein feierliches Lied, sondern wie eine Anerkennung der Tatsache, dass das Muttersein lebensnotwendig ist, es ist einfach, es passiert oft und ist keine Sache der Überraschung oder Bewunderung.
Viele Frauen tun es und verlangen keine Sonderbehandlung, ohne zu denken, dass in der Mutterschaft ein Stück Heiligkeit liegt.
Die Gesichter der Frauen verraten es - die hängenden Wimpern, die müde Zärtlichkeit, mit der sie das Baby betrachten.
Der Blick des Säuglings - kindlich bedeutungslos und gleichzeitig intensiv - sagt alles. Die Brüste der Mutter sprechen davon - beiläufig und beiläufig entblößt, für die Sache, unfähig, die Erregung und die Gefühle der Liebe hervorzurufen. Darauf deuten auch die gedämpften, dunklen, körperlichen (aber nicht schmutzigen!) Farben hin - sie scheinen zu unterstreichen, wie einfach und erdverbunden die auf dem Gemälde dargestellte Szene ist.
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BEMERKUNGEN: 14 Ответы
Nein, das ist nicht das, wonach ich gesucht habe.
Das ist nicht das, was ich gesucht habe.
Ich suchte ein Bild, auf dem eine Mutter sitzt und ein Baby auf ihrem Schoß hat.
Nein, ich brauche etwas anderes!
Ich brauche auch etwas, aber wo finde ich es? Und auf dem Bild sitzt ein Mann. Verdammt, wo ist denn da überhaupt was zu sehen?
Ich habe auch nicht das Richtige gesucht (((.
Das ist auch nicht das Richtige.
nicht das
не не тоо
Haben sie etwas gefunden?
Das ist nicht richtig, dort saß die Mutter nicht, sondern hielt das Baby auf ihren Armen.
Was Sie beschreiben, nennt man Mutter, das ist ein anderes Gemälde.
Nein, im Lehrbuch steht Muttersein.
Eigentlich ist es nicht das, was ich mir gewünscht habe.
Ich habe gefunden:MutterseinLesemuffel (Künstler)
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Die Farbgebung ist gedämpft und warm gehalten. Brauntöne und Rottöne dominieren, während die Hauttöne der Frau und des Kindes eine gewisse Erdtönigkeit aufweisen. Die Kleidung ist schlicht, ohne aufwendige Details, was den Fokus auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind lenkt. Ein rot gepunkteter Kopftuch unterstreicht die Einfachheit, wirkt aber gleichzeitig farblich anregend.
Der Hintergrund ist fast vollständig ausgeblendet, ein dunkler, monochromer Ton, der die Figuren optisch hervorhebt und eine intime Atmosphäre schafft. Die Abstraktion der Formen und die Vereinfachung der Details verleihen der Szene eine zeitlose Qualität.
Die Malweise ist charakteristisch für einen expressiven Stil. Die Pinselstriche sind deutlich sichtbar, die Formen sind vereinfacht und monumental. Diese Art der Darstellung betont die emotionale Tiefe und die psychologische Bedeutung der Szene.
Neben der unmittelbaren Darstellung von mütterlicher Zuneigung lassen sich auch Subtexte erkennen. Die dargestellte Nähe und Geborgenheit könnten als Ausdruck eines tiefen menschlichen Bedürfnisses nach Sicherheit und Schutz interpretiert werden. Die schlichte Darstellung und die dunkle Hintergrundkulisse könnten eine gewisse Melancholie oder eine Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Mutterschaft andeuten. Es liegt eine stille Würde in der Szene, die über die bloße Darstellung einer Mutter und ihres Kindes hinausgeht und universelle Themen wie Liebe, Fürsorge und das menschliche Dasein berührt. Die fast archaische Darstellung vermittelt den Eindruck einer zeitlosen und essentiellen Beziehung.