Death Commissioner. 1927 Kuzma Sergeevich Petrov-Vodkin (1878-1939)
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Kuzma Sergeevich Petrov-Vodkin – Death Commissioner. 1927
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BEMERKUNGEN: 9 Ответы
Eine coole Aufgabe mit Bildern!
Das Gemälde ist nicht so.
Ich benötige eine Beschreibung des Gemäldes von Petrow-Wodkin mit dem Titel Der Tod des Kommissars.
Wo die Beschreibung des Gemäldes steht.
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Wo eine Beschreibung des Gemäldes und das Gemälde selbst abgebildet sind.
wo die Beschreibung des Gemäldes steht
Erstens, warum gibt es keine Beschreibung des Bildes? Zweitens ist das Bild überhaupt nicht das Richtige.
Der Tod des Kommissars – Kuzma Sergejewitsch Petrow-Wodkin. 1928. Leinwand, Öl. 196 x 248.
Das Bild „Der Tod des Kommissars“ nimmt einen zentralen Platz in der sowjetischen Schaffensperiode von Petrow-Wodkin ein. Ihm ging eine bedeutende Arbeit des Künstlers voraus: „Nach der Schlacht“ (1923). Eines der Hauptthemen für Petrow-Wodkin, das Leben, die Opferbereitschaft und der Tod, wurde hier erstmals in den Figuren von Helden der Revolution dargestellt.
Die tiefste Verkörperung dieses Themas findet sich im Werk „Der Tod des Kommissars“. Die Grundlage der Bildkomposition ist ein Episoden aus den brutalen Kämpfen des Bürgerkriegs. Ein tödlich verwundeter Kommissar fällt, sein schweres Körper wird von einem Rotarmisten gestützt, eine Gruppe von Kämpfern setzt ihren Vormarsch fort. Doch im Einklang mit dem vom Künstler entwickelten Konzept geht die dargestellte Szene über den reinen Fakt hinaus und erhebt sich zu einer philosophischen, symbolischen Bedeutung.
In diesem Werk finden die künstlerische Systematik des Autors, sein originelles Verständnis des malerischen Raums und der Farbgebung ihren vollen Ausdruck. Indem er den Fokus auf die Hauptgruppe legt, die in Großaufnahme dargestellt ist, eröffnet der Meister im Bild eine beträchtliche räumliche Tiefe mit fernen Siedlungen, sanften Hügeln und einem blauen Flussband. Es scheint, als ob dieser Welt durch die Augen des sterbenden Kommissars erscheint, riesig wie ein Planet, aber gleichzeitig nah und greifbar, lebendig und doch erstarrt. Petrow-Wodkin verzichtet auf die traditionelle lineare Perspektive. Der Künstler verlagert die kompositorischen Blickpunkte in einer strengen Abfolge, als ob er sich entlang der Oberfläche einer Sphäre bewegt, was ihm die größte Vollständigkeit des Gesamtbildes ermöglicht. Dieser Trick der sphärischen Perspektive spielt die Rolle einer künstlerischen Metapher, die die philosophische Position des Autors auf poetische Weise ausdrückt. Das dargestellte Ereignis erhält einen kosmischen, menschlichen Klang. Hier liegt auch der Schlüssel zum Verständnis des Bildkonzepts: Der Moment des Todes des Kommissars enthüllt den Sinn seines Lebens, den Sinn seiner heldenhaften Opferbereitschaft, die die Revolution bekräftigt.
Trotz der vielschichtigen Komposition wird das Bild als ein plastisches Ganzes wahrgenommen. Dies wird weitgehend durch die präzise gefundenen Beziehungen zwischen den Silhouetten der Hauptgruppe, des Bataillons und der Details der Landschaft sowie durch die Einheit der rhythmischen Organisation erreicht.
Eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung des Bildes spielt die Farbgebung. Die gesamte Malerei ist in einer harmonischen Kombination von bläulich-grünen und ockergrauen Tönen gehalten. Die Farben des Bildes betonen die Tiefe des Raumes, akzentuieren die Hauptpläne und Gruppen und helfen, die Leichtigkeit und Transparenz des bläulichen Dunstes sowie die Materialität und das Gewicht der Gegenstände und Figuren zu spüren. Der schwarze Farbton in Kombination mit dem Rot in der Figur des Kommissars erzeugt einen angespannten, dramatischen Akkord. Das Gleichgewicht der Hauptfarbflächen bestimmt die Vollständigkeit und Dekorativität des Bildes. Mit der feierlichen Schönheit seiner Farbgebung bekräftigt der Künstler die moralische Schönheit der Helden, ihren Heldentum.
Dieses Werk fasste viele malerische und philosophische Suchenden von Petrow-Wodkin zusammen. Darüber hinaus wurde es zu einem der wichtigsten Werke der sowjetischen Kunst.
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Im Hintergrund drängt sich eine Gruppe von Personen, uniformiert und mit Waffen ausgestattet. Ihre Gestalten sind weniger detailliert dargestellt und wirken eher wie eine anonyme Masse, die aus der Ferne beobachtet. Die Uniformen, die roten Akzente und die Waffen lassen auf eine militärische oder paramilitärische Organisation schließen. Die Haltung dieser Gruppe wirkt distanziert und unbeteiligt, was die Isolation des im Vordergrund Liegenden noch verstärkt.
Der Himmel ist düster und von einem unruhigen, wirbelnden Muster durchzogen, was die Atmosphäre des Bildes weiter verdunkelt. Die Farbgebung, insbesondere das dominante Grün, wirkt fast künstlich und verstärkt den Eindruck einer surrealen, beklemmenden Situation.
Die Komposition lenkt die Aufmerksamkeit unmittelbar auf die beiden zentralen Figuren, während die Gruppe im Hintergrund eine Art Zeuge der Tragödie bildet. Die Gegenstände im Vordergrund – ein Helm und ein Gewehr – unterstreichen die Gewalt und die militärische Konnotation der Szene.
Subtextuell deutet das Bild auf eine Darstellung von Machtmissbrauch, Unterdrückung und möglicherweise sogar politischer Verfolgung hin. Die anonyme Gruppe im Hintergrund könnte eine Metapher für eine gleichgültige Gesellschaft darstellen, die tatenlos zusehen muss, während Ungerechtigkeit geschieht. Die Farbgebung und die unruhige Komposition erzeugen ein Gefühl von Angst und Hilflosigkeit, das die Botschaft des Bildes noch verstärkt. Die dargestellte Situation ist nicht eindeutig zu bestimmen, doch die Elemente deuten auf eine Geschichte von Konflikten, Zwang und dem Verlust von Freiheit hin.