Ships In A Storm On The Dutch Coast Andreas Achenbach (1815-1910)
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Andreas Achenbach – Ships In A Storm On The Dutch Coast
Ort: Hamburger Kunsthalle, Hamburg.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Ich habe Ihre Seite immer mit großem Interesse besucht, weil es die beste Möglichkeit ist, sich als Bewohner eines Ortes, der weit vom Zentrum entfernt liegt und keine Museen hat, mit der Weltkunst auseinanderzusetzen. Aber warum besuche ich sie jetzt noch? Weil die wunderschönen Bilder des Tages nicht mehr vollständig angezeigt werden, sondern nur in der Hälfte oder sogar in Teilen, was das Bild verunstaltet. Wer ist dafür verantwortlich und was kann man tun, um die bisherige Freude am Betrachten wiederherzustellen?
Taisia, bitte aktualisieren Sie die Kaspersky-Antivirensoftware.
http://f.gallerix.ru/viewtopic.php?f=2&t=460
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Im mittleren Bereich des Bildes scheinen Schiffsrümpfe zu liegen, jedoch sind diese stark verzerrt und in einzelne, fast geometrische Elemente zerlegt. Diese Zersplitterung lässt die Schiffe fast wie Wrackteile erscheinen, was die Vorstellung von Zerstörung und Verlust verstärkt. Die klare Horizontlinie, die den Himmel vom Wasser trennt, wird ebenfalls durch die Fragmentierung unterbrochen, was die Stabilität der Szene weiter ins Wanken bringt.
Der untere Teil des Bildes zeigt eine angedeutete Wasseroberfläche, ebenfalls in grünen Tönen gehalten, die jedoch ebenfalls fragmentiert und unruhig wirkt. In dieser Ebene lassen sich vage, menschliche Gesichter erkennen, die ebenfalls stark verzerrt sind. Diese Gesichter könnten die Besatzungen der Schiffe darstellen, die in den Sturm geraten sind, oder sie könnten symbolisch für die menschliche Hilflosigkeit angesichts der Naturgewalt stehen. Die Doppelung und Verzerrung der Gesichter erzeugt ein Gefühl von Desorientierung und Angst.
Die Technik der Fragmentierung und Verzerrung, die hier angewandt wird, deutet auf eine Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit und dem Zufall hin. Die Stabilität und Ordnung, die man von einer Seekulisse erwarten würde, sind aufgebrochen und durch eine aufgelöste, fragmentierte Realität ersetzt worden. Es entsteht der Eindruck, dass die dargestellte Situation nicht nur ein physikalisches Ereignis ist, sondern auch eine Metapher für die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens und der menschlichen Zivilisation. Die Farbgebung und die Fragmentierung wirken zusammen, um eine Atmosphäre der Verzweiflung und des Untergangs zu erzeugen.