The Cure of Folly (workshop or follower) Hieronymus Bosch (1450-1516)
Hieronymus Bosch – The Cure of Folly (workshop or follower)
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Maler: Hieronymus Bosch
Ort: Prado, Madrid.
Die "Gewinnung des Steins der Torheit" ist eines der frühesten erhaltenen Werke von Bosch. Aus der Gesamtkomposition und dem Titel des Gemäldes wird auf den ersten Blick der Hauptzweck des Gemäldes - das Motiv der Torheit - deutlich. Im Sinne einer malerischen Haltung ist dieses Werk noch weit von einem malerischen Verständnis der Malerei entfernt. Man kann auch eine große Anzahl anatomischer Fehler finden. Unabhängig davon möchte ich sagen, dass die Arbeit in monochromen, etwas rötlichen Tönen gehalten ist, was die ganze Komposition etwas trocken wirken lässt.
Beschreibung von Hieronymus Boschs Gemälde Die Gewinnung des Steins der Torheit
Die "Gewinnung des Steins der Torheit" ist eines der frühesten erhaltenen Werke von Bosch. Aus der Gesamtkomposition und dem Titel des Gemäldes wird auf den ersten Blick der Hauptzweck des Gemäldes - das Motiv der Torheit - deutlich.
Im Sinne einer malerischen Haltung ist dieses Werk noch weit von einem malerischen Verständnis der Malerei entfernt. Man kann auch eine große Anzahl anatomischer Fehler finden.
Unabhängig davon möchte ich sagen, dass die Arbeit in monochromen, etwas rötlichen Tönen gehalten ist, was die ganze Komposition etwas trocken wirken lässt. Schwierig ist die Situation mit der Landschaft, die im Hintergrund liegt, sie ist eher karg und schlecht entwickelt.
Aber das ist nicht der Sinn dieses Bildes. In diesem Fall liegt eine semantische Belastung für den Betrachter vor. Das Werk vermittelt klar die Idee des Künstlers, die sich sofort entfaltet und ins Auge sticht.
Ich möchte erwähnen, dass Bosch dieses Format in seinen anderen Werken sehr oft antrifft. Im Gegensatz zu anderen italienischen Meistern wie Raffael oder Botticelli, bei denen der Kreis eine Idealfigur ist, ist der Kreis bei Bosch die Bedeutung des Universellen, wenn man das Tondo-Format betrachtet.
Interessant ist die Tatsache, dass der holländische Meister, wenn er beginnt, ein Bild einzukreisen, andeutet, dass dieser Fall keineswegs einzigartig ist, sondern eine Allegorie für alle Menschen auf dem Planeten darstellt.
Der Text, der oberhalb und unterhalb des Kreises steht, beschreibt die auf der Leinwand dargestellte Situation vollständig. Es heißt, dass inmitten einer tristen Landschaft 4 Menschen leben, die nicht wissen, wie sie hierher gekommen sind. Das Gemälde ist wirklich beeindruckend in seiner Konzeption.
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ENTFERNUNG VON DUMMHEITEN
Zahnlos, speichelnd,
Drängen sich Scharlatane um ihn.
Die Sonne scheint im Juni,
Und der Pseudodoktor vollbringt seine Arbeit.
Er entfernt die Steine der Dummheit
Aus dem Schädel – ein Meister seines Fachs.
Sein Glück wird ihn nicht verlassen,
Und er ist kaum selbst sein eigener Feind.
Wie gut wäre es, die Dummheit aus den Lebenden zu entfernen!
Wie gut wäre es, die Scharlatane des Bösen zu vertreiben!
Aus so vielen schmutzigen Gefäßen trinken die Menschen,
Während das Wasser des Lebens so klar ist.
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Zentral in der Komposition liegt eine Figur, die, offensichtlich krank oder bewusstlos, in einem Stuhl liegt. Seine Kleidung ist luxuriös, er trägt eine weiss-rote Jacke und rote Beine, was auf einen Mann von Rang hindeutet. Sein Gesichtsausdruck ist starr und unbeteiligt, was seine Hilflosigkeit unterstreicht.
Drei Personen kümmern sich um ihn. Auf der linken Seite steht eine Frau in einer langen, roten Robe mit einem hohen, spitzen Hut. Sie hält eine Art Werkzeug oder Instrument in der Hand und scheint ihm in den Mund zu schauen. Ihre Geste könnte eine Untersuchung oder gar eine Art medizinische Eingriff andeuten.
Auf der rechten Seite befindet sich ein Mann in dunklen Gewändern, wahrscheinlich ein Arzt oder Heiler. Er hält einen Becher oder Krug und giesst Flüssigkeit in den Mund des kranken Mannes. Seine Miene ist konzentriert und ernst.
Eine weitere Frau, gekleidet in ein schlichtes, braunes Habit, sitzt am Tisch und scheint aufmerksam zuzusehen. Auf dem Tisch liegen Brot und ein Messer, möglicherweise eine Mahlzeit oder ein Heilmittel.
Die Komposition ist durch einen ovalen Rahmen betont, der die Szene von der Umgebung abhebt. Die Landschaft im Hintergrund bietet einen Kontrast zur Intimität der Handlung im Vordergrund und deutet auf eine grössere Welt hin, von der die beteiligten Personen isoliert sind.
Die Farbgebung ist relativ gedeckt, mit warmen Rottönen und Brauntönen, die eine Atmosphäre der Ernsthaftigkeit und Sorge vermitteln. Das Licht scheint von oben zu kommen und beleuchtet die Gesichter der Personen und die Details ihrer Kleidung.
Subtextuell lässt sich die Szene als Allegorie des Heilens der Torheit interpretieren. Die vermeintliche Torheit wird hier als eine Krankheit dargestellt, die durch medizinische und spirituelle Mittel behandelt werden muss. Die verschiedenen Figuren repräsentieren möglicherweise unterschiedliche Aspekte der Heilung – die Untersuchung, die Gabe von Medizin und die spirituelle Unterstützung. Der luxuriöse Hintergrund der kranken Person könnte auf die Tatsache hindeuten, dass selbst die Reichen und Mächtigen vor den Auswirkungen der Torheit nicht geschützt sind. Die Landschaft im Hintergrund könnte symbolisch für die Welt stehen, von der die Figuren in ihrer Notlosigkeit entfremdet sind.