pasternak boris and alexander Leonid Pasternak (1862-1945)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Leonid Pasternak – pasternak boris and alexander
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 2 Ответы
ПАСТЕРНАК ГРАФИК
Рисунки жёсткие, когда
По мастерству судить – но нежность
К реальности и людям ими
Столь выражена! – провода
Её гудят…а вот поют
Штрихов таинственный взмывы.
Сын, сочиняющий стихи –
Томит высокий неуют
Душевный – будут перспективы.
От века прошлого привет:
отец – художник, сын – поэт.
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der linke Protagonist trägt ein hellblaues Hemd, dessen Farbe durch die lockere Pinselführung fast schimmert. Seine Haltung wirkt entspannter; er lehnt lässig an einer Sitzgelegenheit, wobei sein Arm auf der Rückenlehne ruht. Der rechte Mann ist in dunklere Kleidung gehüllt, was ihn optisch von seinem Bruder abhebt. Sein Gesichtsausdruck ist noch ernster und konzentrierter als der des anderen.
Der Hintergrund ist bewusst verschwommen gehalten, wodurch die Figuren stärker hervorgehoben werden. Ein kleines Gemälde an der Wand hinter den Männern scheint ein weiteres Motiv zu zeigen – möglicherweise eine Landschaft oder einen mythologischen Stoff. Es wirkt wie ein flüchtiger Hinweis auf kulturelle Interessen oder familiäre Werte. Die Farbgebung insgesamt ist gedämpft und warm, mit einem Hauch von Goldtönen, die dem Bild eine gewisse Patina verleihen.
Die Komposition suggeriert eine Beziehung zwischen den beiden Männern, ohne diese explizit darzustellen. Es entsteht der Eindruck einer stillen Beobachtung, eines Moments eingefangener Jugendlichkeit, der von einer gewissen Melancholie durchzogen ist. Die unterschiedlichen Kleidungsfarben und Haltungen könnten auf unterschiedliche Persönlichkeiten oder Lebenswege hindeuten, während die gemeinsame Aufmerksamkeit des Blicks eine tiefe Verbundenheit andeutet. Es liegt ein subtiler Subtext vor, der von Brüderlichkeit, aber auch von individueller Entwicklung und vielleicht sogar einer gewissen Entfremdung spricht. Die Malweise selbst, mit ihren weichen Übergängen und dem Verzicht auf scharfe Konturen, trägt zur Atmosphäre der Intimität und Nachdenklichkeit bei.