On the island of Valaam Arhip Kuindzhi (Kuindschi) (1842-1910)
Arhip Kuindzhi – On the island of Valaam
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Maler: Arhip Kuindzhi (Kuindschi)
Das Gemälde wurde 1873 in Öl auf Leinwand gemalt. Das Gemälde ist Teil der Sammlung der Staatlichen Tretjakow-Galerie. Kuindzhi war ein großer russischer Künstler, dessen Werke zum kulturellen Erbe unseres Landes geworden sind. Sie sind in der ganzen Welt bekannt und können sich mit den Gemälden der berühmtesten Künstler messen. Die Insel Valaam liegt im Ladogasee. Quindzhi besuchte diese Orte mehr als einmal.
Beschreibung von Arkhip Kuindzhis Gemälde Auf der Insel Valaam
Das Gemälde wurde 1873 in Öl auf Leinwand gemalt. Das Gemälde ist Teil der Sammlung der Staatlichen Tretjakow-Galerie.
Kuindzhi war ein großer russischer Künstler, dessen Werke zum kulturellen Erbe unseres Landes geworden sind. Sie sind in der ganzen Welt bekannt und können sich mit den Gemälden der berühmtesten Künstler messen.
Die Insel Valaam liegt im Ladogasee. Quindzhi besuchte diese Orte mehr als einmal. Der Künstler war schon immer von der Natur der nördlichen Orte angezogen. Sie lockte mit ihrer Schönheit, Magie und Wildheit. Große russische Künstler haben in den nördlichen Regionen viele Meisterwerke der Weltkunst geschaffen.
Das Gemälde Auf der Insel Valaam wurde von Kuindzhi geschaffen, als der Künstler seine zweite Sommerreise auf die Insel unternahm. Dies ist eines der Bilder aus der Trilogie, die der Schönheit des Nordens gewidmet ist.
Das Motiv der Leinwand ist am Ufer eines Flusses gemalt. Eine Birke und eine Kiefer stehen auf einer Anhöhe, sie sind durch den Granit gesprungen, der unter dem Einfluss der Zeit Risse bekommen hat. Im Hintergrund sehen wir einen dichten nördlichen Wald. Unser Land ist reich an solchen Schönheiten. Die Küste der Insel ist wild. Er wartet auf den herannahenden Sturm. Donnernde, schwere Wolken hängen über dieser unberührten Oase des Nordens. Sie werden immer schwärzer und verschlucken den scharlachroten Sonnenuntergang. Die Schönheit, die Tiefe des Gemäldes ist verblüffend.
Die Genialität der Pinselführung des Künstlers ist unschätzbar. Kuindzhi wurde wegen seiner Einstellung zur Malerei und seiner Originalität, die niemandem sonst zu eigen ist, mit Monet verglichen. Kuindzhi für die Kreativität nicht einmal Auszeichnungen erhalten, bei ihm geträumt, alle beginnenden Künstler zu studieren.
Diese Leinwand erregte in der kreativen Welt der damaligen Zeit großes Aufsehen. Alle sprachen über das Werk von Kuindzhi, und es gefiel allen wahnsinnig gut. Viele Worte und Gedichte wurden zum Thema des Gemäldes "Auf der Insel Valaam" gesagt. Pavel Tretyakov hat es zuerst gekauft. Der Zyklus umfasst zwei weitere Gemälde, "Der Ladogasee" und "Der Norden", die sich ebenfalls in der Sammlung der Tretjakow-Galerie befinden.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Warum ist sie im Spiegelbild zu sehen?
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Am rechten Bildrand ragen zwei Birkenstämme auf, ihre weißen Rinden bilden einen deutlichen Kontrast zu dem dunklen Fels und dem dichten Wald im Hintergrund. Die Bäume sind schlank und wirken etwas zerbrechlich, als würden sie sich dem Wind widersetzen. Die Blätter, die sie tragen, sind spärlich und wirken fast wie ein letztes Aufbegehren gegen die herrschende Kälte.
Der Wald selbst ist dicht und dunkel, seine Bäume verschwimmen fast mit dem Himmel in einer diffusen, warmen Beleuchtung. Dieser Himmel ist von einem ungewöhnlichen Farbton, eine Mischung aus Orange, Rot und Grau, die an den Sonnenuntergang oder das bevorstehende Eindringen der Nacht erinnert. Die Beleuchtung erzeugt eine diffuse, fast unwirkliche Stimmung.
Ein einzelner Vogel fliegt am Horizont, ein kleiner, dunkler Punkt vor dem diffusen Hintergrund. Er verleiht der Szene einen Hauch von Bewegung, unterbricht aber nicht die vorherrschende Stille.
Die Komposition ist ruhig und ausgewogen. Der dunkle, fast schwarze Vordergrund verstärkt den Eindruck von Isolation und Abgeschiedenheit. Das Motiv strahlt eine gewisse Kargheit und Wildheit aus, die durch die spärliche Vegetation und die felsige Landschaft unterstrichen wird.
Man könnte hier eine Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit der Natur und der menschlichen Existenz vermuten. Die kargen Bäume, das dunkle Wasser und der unruhige Himmel erzeugen ein Gefühl von Einsamkeit und Melancholie, das den Betrachter in eine kontemplative Stimmung versetzt. Der Ort scheint abgelegen und unerreichbar, ein Spiegelbild innerer Sehnsüchte und vielleicht auch Verluste. Die Szene lädt dazu ein, über die Beziehung des Menschen zur Natur und die eigene Position in der Welt nachzudenken.