Massacre of the Innocents Pieter Brueghel The Elder (1525-1569)
Pieter Brueghel The Elder – Massacre of the Innocents
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Maler: Pieter Brueghel The Elder
Ort: The Royal Collection of the United Kingdom, London.
Der Maler Bruegel ist der letzte Vertreter der niederländischen Renaissance. In seinen spätmittelalterlichen Werken zeigte er die Dummheit und Schwäche des Menschen. Zu Pieter Bruegels Werken aus dem Jahr 1566 gehören Die Predigt Johannes des Täufers, Die Volkszählung und Das Gemetzel der Unschuldigen. Diese Werke waren die ersten, die sich mit dem Leben der einfachen Leute in einem universellen sozialen Kontext befassten. Die Bilder faszinieren durch ihre Authentizität, und die Geschichte des Evangeliums dient nur als Deckmantel.
Beschreibung von Pieter Brueghels Gemälde Das Massaker an den Unschuldigen
Der Maler Bruegel ist der letzte Vertreter der niederländischen Renaissance. In seinen spätmittelalterlichen Werken zeigte er die Dummheit und Schwäche des Menschen.
Zu Pieter Bruegels Werken aus dem Jahr 1566 gehören Die Predigt Johannes des Täufers, Die Volkszählung und Das Gemetzel der Unschuldigen. Diese Werke waren die ersten, die sich mit dem Leben der einfachen Leute in einem universellen sozialen Kontext befassten.
Die Bilder faszinieren durch ihre Authentizität, und die Geschichte des Evangeliums dient nur als Deckmantel. Das Werk "Das Massaker an den Unschuldigen" beschreibt ein Fragment eines historisch bedeutsamen Ereignisses aus dem Neuen Testament - die Geschichte von Bethlehem über die Geburt Jesu. Das Ereignis ist Ausdruck der blutigen Willkür von König Herodes dem Großen, der sich unrechtmäßig auf dem Königsthron befindet. Das Kunstwerk Das Massaker an den Unschuldigen zeigt einen Angriff spanischer Soldaten auf eine niederländische Siedlung. Die Soldaten brechen in die Gebäude ein und nehmen die Kinder von ihren Müttern weg.
Der Autor des Werkes war höchstwahrscheinlich Zeuge der Gräueltaten der Truppen in den angeblich ketzerischen Siedlungen. Aus diesem Grund tragen die Soldaten von König Herodes spanische Militäruniformen und Bethlehem ist als flämisches Dorf dargestellt. In den frühesten Quellen wird das Gemälde als Der Angriff auf das Dorf bezeichnet.
Das Gemälde zeigt eine einfache Dorffamilie, die darum bittet, ihr Kind nicht zu töten, die Mutter, die vor Hilflosigkeit das Bewusstsein verliert, und viele andere ergreifende Momente. Dieses Werk ist das erste, das sich gleichzeitig mit einem historischen, sozio-moralischen Thema befasst. Dies ist auf die Ereignisse in den Niederlanden zu dieser Zeit zurückzuführen.
Sie fällt mit dem Beginn des revolutionären Kampfes der Eingeborenen gegen den spanischen Katholizismus und Feudalismus zusammen.
Von Beginn der Revolution an spiegeln alle Werke Bruegels die Ereignisse dieser Zeit wider.
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BEMERKUNGEN: 4 Ответы
пойдет
Und am Himmel sind es Pterodaktylen! (Paar)
Lügen. Der Autor dieses Gemäldes ist nicht Peter.
Das klingt interessant, aber es sind weitere Informationen erforderlich, um die Richtigkeit unserer Zuschreibung zu überprüfen. Und wer ist laut Ihren Angaben der Autor?
Sie können nicht kommentieren Warum?
Im Vordergrund ist eine Gruppe auf Pferden zu sehen, die mit erhobenem Schwert auf die Menschen zustürmen. Der Kontrast zwischen der schneeweißen Landschaft und dem Blut, das auf dem Schnee liegt, ist frappierend und verstärkt das Gefühl der Gewalt und des Leids. Einige der Angreifer scheinen Hunde mit sich zu führen, die ebenfalls an der Jagd auf die unschuldigen Opfer teilnehmen.
Der Hintergrund ist von dichtem, verschneitem Gestrüpp und einigen Gebäuden geprägt, die im Winterkleid stehen. Der Himmel ist trüb und grau, was die düstere Stimmung der Szene unterstreicht. Die Bäume sind kahl und verzweigt, was ein Gefühl von Trostlosigkeit und Verlassenheit vermittelt.
Die Komposition ist dicht und detailreich. Der Künstler hat eine große Anzahl von Figuren in den Bildraum integriert, wodurch ein Eindruck von Chaos und Verwirrung entsteht. Die unterschiedlichen Gesichtsausdrücke der Figuren – Angst, Schmerz, Wut – verstärken die emotionale Intensität der Szene.
Ein möglicher Subtext der Darstellung könnte in der Kritik an Machtmissbrauch und Tyrannei liegen. Die unschuldigen Opfer stehen für die Opfer von Unterdrückung und Gewalt, während die Angreifer für diejenigen stehen, die diese Gewalt ausüben. Die Schnee- und Winterlandschaft könnten zudem für eine Zeit der Kälte, des Sterbens und der Hoffnungslosigkeit stehen. Auch die Anwesenheit der Hunde, die oft als Symbole für Loyalität und Schutz gelten, kann hier als eine Verhöhnung dieser Werte interpretiert werden, da sie hier zur Teilnahme an der Grausamkeit herangezogen werden. Die Darstellung suggeriert ein tiefes Misstrauen gegenüber Autorität und eine Anklage gegen die Brutalität des Menschen.