Portrait of Maria Andreeva Ilya Repin (1844-1930)
Ilya Repin – Portrait of Maria Andreeva
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Maler: Ilya Repin
Dieses Gemälde von Ilja Repin stellt eine der brillantesten Frauen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts dar - Maria Fjodorowna Andrejewa. Diese Frau war eine bemerkenswerte, in Kulturkreisen hoch angesehene Theaterschauspielerin. Vor allem aber hatte sie ein sehr aufgewecktes, explosives Wesen. Es ist das rastlose Temperament der Frau und versucht, Repin in diesem Werk zu vermitteln. Auf dem Bild sehen wir eine Frau in sitzender Position.
Beschreibung des Gemäldes von Ilja Repin "Porträt von M. F. Andrejewa".
Dieses Gemälde von Ilja Repin stellt eine der brillantesten Frauen des frühen zwanzigsten Jahrhunderts dar - Maria Fjodorowna Andrejewa. Diese Frau war eine bemerkenswerte, in Kulturkreisen hoch angesehene Theaterschauspielerin. Vor allem aber hatte sie ein sehr aufgewecktes, explosives Wesen. Es ist das rastlose Temperament der Frau und versucht, Repin in diesem Werk zu vermitteln.
Auf dem Bild sehen wir eine Frau in sitzender Position. Ihr Körper ist zu drei Vierteln umgedreht. Die Frau trägt ein schwarzes Kleid. Der Meister hat jede Falte des Stoffes gekonnt ausgemalt. Es sieht aus, als sei es Samt mit einem blauen Schimmer. Maria hat einen Damenhut auf dem Kopf. Es ist sofort klar, dass das Mädchen eine große Modefanatikerin war und dies in der Öffentlichkeit auf jede erdenkliche Weise zeigte. Ein sehr interessanter Punkt ist der Kontrast zwischen dem Kleid und dem Hut. Das bescheidene, aber teure Stoffkleid mit den leicht abstehenden weißen Manschetten erinnert eher an die Kleidung einer Nonne. Aber der verschnörkelte, breitkrempige Hut von interessanter, verschnörkelter Form vertreibt das Gefühl der Keuschheit der Heldin des Bildes völlig. Maria trägt einen diamantenförmigen Goldanhänger an der Brust.
Maria Fjodorowna posiert für den Künstler, der in einem teuren Sessel sitzt. Der Künstler hat bewusst jedes Detail des Sessels nachgezeichnet, um seinen Wert zu unterstreichen: die weiche Polsterung der Sitzfläche und der Armlehnen, die geschnitzte Rückenlehne aus Mahagoni. Im Hintergrund ist ein Garten zu sehen. Das üppige Grün der Bäume kontrastiert mit der stattlichen Figur der Dame und unterstreicht sie gleichzeitig.
Das erste, was beim Betrachten des Gemäldes ins Auge fällt, ist der Gesichtsausdruck von Maria Andreeva. Ihre Augen - stark, leidenschaftlich, willensstark. Eine Femme fatale. Aber sie grinst - die Mundwinkel zeigen nach oben. Diese kleinen Details, wie der Farbkontrast und die absichtlich unpassende Kleidung, erzählen uns von dem unruhigen Charakter des Porträts und ihrem inneren Kampf. Dem Künstler ist es sehr gut gelungen, dem Betrachter die innere Stimmung von Maria Andrejewa zu vermitteln, insbesondere in den Jahren ihrer heimlichen Zugehörigkeit zu den Bolschewiki.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Gadina war diese Andrejeva. Durch ihre Hand wurde der beste Unternehmer Russlands, Sawwa Morosow, ermordet. Er, wie ein Narr, verliebte sich in diese berechnend grausame Frau. Und sie war mit denen im Bunde, die das Russische Reich zerstörten. Mit ihrer natürlichen Schönheit nutzte dieses Geschöpf dazu, unermessliche Summen von Geld von denjenigen zu erpressen, die in sie verliebt waren. Russland hasste sie, wie es scheint, aufgrund ihrer Taten, genauso wie ihre Freunde. Schon in unserer Zeit haben andere Schurken aus persönlichem Vorteil das Sowjetische Reich zerstört und verraten.
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Die Frau trägt einen dunklen, eleganten Anzug mit üppigen Ärmeln und ein passendes breites Hut, der ihr Gesicht teilweise verdeckt und eine gewisse Distanz schafft. Um ihren Hals hängt eine goldene Kette mit einem kleinen Anhänger. Die Farbgebung des Anzugs dominiert das Bild und erzeugt einen starken Kontrast zum hellen Hintergrund und dem blassen Teint der Dargestellten.
Hinter ihr erstreckt sich eine verschwommene Landschaft in Grüntönen, die durch lockere Pinselstriche angedeutet wird. Die Bäume und Büsche sind nicht detailliert wiedergegeben, sondern eher als Farbflecken wahrgenommen, was dem Bild eine gewisse Atmosphäre verleiht und den Fokus auf die Frau lenkt.
Der Stuhl, auf dem sie sitzt, ist ebenfalls auffällig gestaltet. Seine rote Farbe und die filigranen Verzierungen setzen einen starken Akzent und unterstreichen den eleganten Charakter der Szene. Die dunklen, fast schwarzen, Flächen am unteren Bildrand wirken wie ein Rahmen und verstärken die Abgrenzung von der Umgebung.
Subtextuell lässt sich aus dem Bild ein Eindruck von Selbstbewusstsein und innerer Einkehr ableiten. Die direkte Betrachtung, kombiniert mit dem dunklen, formellen Kleid, könnte auf einen gesellschaftlich etablierten Status hindeuten. Gleichzeitig vermittelt die leichte Traurigkeit in ihrem Blick eine gewisse Verletzlichkeit oder ein melancholisches Nachdenken. Die zurückhaltende Farbgebung und die lockere Malweise lassen zudem eine gewisse Intimität und persönliche Nähe zu der Dargestellten erahnen. Die Komposition zentriert die Frau und betont ihre Präsenz im Bild, während der unscharfe Hintergrund sie von ihrer Umgebung isoliert und ihre Individualität hervorhebt.