Friedrich, Caspar David – Riesengebirge (Memories of the Riesengebirge ) Hermitage ~ part 14 (Hi Resolution images)
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Hermitage ~ part 14 – Friedrich, Caspar David - Riesengebirge (Memories of the Riesengebirge )
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BEMERKUNGEN: 3 Ответы
Ich bin begeistert. Es wäre wunderbar, wenn man über Gemälde erzählen würde und dabei darauf eingeht, was der Künstler mit seinem Werk aussagen oder zeigen wollte – über den Stil des Künstlers, seine Technik. Schließlich haben nicht alle die finanziellen Möglichkeiten, um nach Leningrad, Paris, Spanien, Dresden und in andere Städte und Länder zu reisen, wo diese Schönheit zu finden ist. Und auch im heutigen Bildungssystem wird nicht mehr das vermittelt, was unter der Sowjetzeit gelehrt wurde, als im Kunst – und Musikunterricht über Künstler und ihre Gemälde, Bildhauer und ihre Werke, Musiker, Komponisten, Architekten und ihre Arbeiten sowie Schriftsteller und Dichter und ihre Werke im Literaturunterricht gesprochen und erklärt wurde. Stattdessen geht es heute oft um Gefängnisse, Kriminelle, allerlei Schmutz und darum, dass Gott sie bestrafen wird. Entweder man erträgt das oder man wird wie diese Ausgestoßenen, dann ist man in der heutigen Gesellschaft respektiert.
Ich stimme dem Gast in fast allem zu (siehe vorherigen Kommentar). Ich möchte nur sagen, dass diese Informationen leicht im Internet gefunden werden können. Und ich möchte mich noch einmal bei den Mitarbeitern der Website für die Möglichkeit bedanken, diese Schönheit zu sehen. Es ist interessant, warum die Tretjakow-Galerie ihre Schätze nicht in solchen Alben ausgestellt hat?
Ich stimme den vorherigen Kommentatoren voll und ganz zu. Was noch erstaunlicher ist, ist, dass die Domain dieser Website in Deutschland registriert ist!!! Warum kümmert sich nicht Russland um diese wichtige Aufgabe der Vermittlung von Kunst an seine Bevölkerung?
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Im mittleren Bereich erheben sich mehrere Bergzüge, deren Formen durch den Nebel und Dunst verschwommen und gedämpft erscheinen. Diese Verschleierung verstärkt den Eindruck von Weite und Unendlichkeit, lässt die Berge in der Ferne fast wie schwebende Gebilde wirken. Die Farbtöne in diesem Bereich sind gedeckt und harmonisch, von erdigen Brauntönen bis hin zu blassen Grautönen, die die diffuse Beleuchtung der Atmosphäre wiedergeben.
Der Hintergrund wird von einem markanten, schneebedeckten Gipfel dominiert, der aus dem Nebel emporragt und den Blickfang des Bildes bildet. Seine schneeweiße Oberfläche kontrastiert deutlich mit den warmen Farben des Vordergrunds und erzeugt einen spannungsvollen Kontrast. Die Darstellung des Gipfels ist bewusst unschärf und distanziert, was seine Unnahbarkeit und Erhabenheit unterstreicht.
Die Komposition ist durch eine ausgeprägte Staffelung gekennzeichnet, die den Eindruck von Tiefe und Perspektive verstärkt. Die zunehmende Unschärfe in der Ferne erzeugt eine Art visuelles Verschwinden, das die Unendlichkeit der Landschaft suggeriert.
Es liegt der Eindruck eines stillen, kontemplativen Ortes vor. Die Abwesenheit von menschlichen Figuren verstärkt die Natürlichkeit der Szene und lenkt die Aufmerksamkeit auf die erhabene Schönheit und die unberührte Weite der Natur. Die Darstellung vermittelt ein Gefühl der Ehrfurcht und des Respekts vor der Natur, aber auch eine gewisse Melancholie und Sehnsucht nach dem Unendlichen. Die Landschaft wirkt fast wie ein Spiegel der menschlichen Seele, ein Ort der inneren Einkehr und der Kontemplation. Man könnte vermuten, dass der Künstler hier eine Reflexion über die Vergänglichkeit des Lebens und die Unvergänglichkeit der Natur sucht.