Sergey Bugaev-Africa "REBUS"
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с 22 Января
по 8 МартаSISTEMA GALLERY
Бобров переулок, 4с3
Москва
Die Ausstellung präsentiert Werke, die von frühen Experimenten aus den 1990er-Jahren bis hin zu monumentalen Leinwänden aus den 2020er-Jahren reichen, wie etwa „Quantum Rebus“, ein Quantenrätsel, in dem ein Wirbel aus Symbolen ein neues Universum formt, oder „Quadruple Unsolved Rebus“, der Versuch, im Chaos selbst eine archetypische Ordnung zu finden. Jedes Werk ist kein Objekt, sondern ein Ereignis, ein Raum. Es ist eine Einladung zum Dialog, in dem der Betrachter zum Mitgestalter wird und seine Wahrnehmung den letzten Schritt des kreativen Aktes darstellt.
Alles beginnt mit einem einfachen Kinderrätsel und entwickelt sich zu einem komplexen philosophischen Werkzeug zur Diagnose der Zeit, zur archäologischen Erforschung der kollektiven Psyche und zur Suche nach Sprache nach einer Katastrophe.
Sergei Bugaev-Afrika war seit seiner Kindheit von Rätseln fasziniert und kopierte sie oft aus Zeitschriften. Im Laufe der Zeit trug er ein umfangreiches Archiv zusammen, das Teil seiner künstlerischen Arbeitsweise wurde.
Das Projekt basiert auf einer Reihe grundlegender Fragen, die die Ausstellung von einer Sammlung von Artefakten in eine intensive philosophische und anthropologische Untersuchung verwandeln. Diese Fragen haben keine endgültigen Antworten, doch ihre Formulierung definiert die radikale Relevanz der Kunst.
Diese Ausstellung wird zum Spiegel unserer gegenwärtigen Realität. Wir leben erneut in einer Ära des Umbruchs – eines semantischen Bruchs, einer Informationsflut, eines Aufeinanderprallens der Wahrheiten. Alte Sprachen versagen erneut. Afrikas Werke, entstanden im Moment des historischen Zusammenbruchs der 1990er Jahre, erweisen sich als erstaunlich zeitgenössisch. Sie bieten keine fertigen Antworten, sondern eine Methodik für das Leben in Zeiten semantischer Unsicherheit. Sie lehren uns, das Chaos nicht zu fürchten, sondern es als fruchtbaren Boden zu begreifen, auf dem aus den Fragmenten alter Codes neue, komplexere und ehrlichere Formen von Poesie und Denken entstehen können.
Die Ausstellung findet im Hauptgebäude der Galerie statt.
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