Unerklärliche Bilder in den Höhlen von Lascaux
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Die Höhle von Lascaux im Vézère-Tal in Südwestfrankreich zählt zu den bedeutendsten Fundstätten paläolithischer Kunst. Sie wurde 1940 entdeckt und birgt Hunderte von bemalten und gravierten Bildern aus der Magdalénien-Zeit (ca. 17.000–15.000 Jahre v. Chr.). Während die naturalistischen Tierdarstellungen – von Bisons, Pferden und Hirschen – durch ihre Kunstfertigkeit beeindrucken, ist die Höhle reich an rätselhaften Symbolen und ungewöhnlichen Figuren, die sich einer einfachen Interpretation entziehen. Dieser Bericht konzentriert sich auf die Analyse dieser unerklärlichen Elemente: abstrakte Geometrien, anthropomorphe Mischwesen und komplexe Kompositionen, die gängige Vorstellungen von „Jagdmagie“ übersteigen.
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Lascaux Cave Paintings: Layout, Bedeutung, Fotografien
Während des Jungpaläolithikums, das um 40 000 v. Chr. begann, wurde der Neandertaler durch eine modernere „“ Version des Homo sapiens ersetzt. Gleichzeitig machte die prähistorische Kunst einen gewaltigen Sprung nach vorn, wie die Felskunst Westeuropas zeigt, die ihren Höhepunkt an den Wänden und Decken der Höhle von Lascaux (Frankreich) und der Höhle von Altamira (Spanien) erreichte, Beide enthalten einige der besten Beispiele der franko-kantabrischen Höhlenkunst aus der solutreisch-madlenischen Epoche, die auf 17.000-15.000 v. Chr. datiert wird (siehe §9). B.C. (siehe auch die prächtigen Büffelbilder).
Die Halle der Stiere und das Geheimnis des Einhorns
Der Eingang zur Hauptgalerie, der sogenannten Stierhalle (Rotunde), eröffnet einen der berühmtesten Ausblicke auf paläolithische Kunst. Doch inmitten der monumentalen Darstellungen von Auerochsen und Pferden sticht eine Figur hervor, die Forscher seit Jahrzehnten vor ein Rätsel stellt. Dieses Wesen, das sich auf der linken Seite der Halle befindet, wurde vorläufig „Das Einhorn“ genannt, obwohl es anatomisch kaum Ähnlichkeit mit dem mythischen Einhorn aufweist.
Das Tier wird mit einem massigen, fast fassförmigen Körper, dicken Beinen und einem seltsamen, quadratischen Kopf dargestellt. Am auffälligsten sind die zwei geraden, langen Hörner (oder Auswüchse), die in einem Winkel von etwa 45 Grad nach vorn zeigen. Dies unterscheidet es deutlich von den gebogenen Hörnern des Bisons oder den verzweigten Geweihen des Hirsches, die die Höhle dominieren.
Es gibt mehrere Hypothesen bezüglich der Natur dieses Wesens:
- Verzerrte Perspektive: Einige Paläozoologen vermuten, dass es sich um den Versuch handelt, einen Panther (Panthera pardus) oder einen Höhlenlöwen darzustellen, doch die Körpermorphologie widerspricht dieser Theorie.
- Ausgestorbene Art: Manche vermuten, es handele sich um ein Wollnashorn, doch das Fehlen eines markanten Nasenhorns und die Gesamthaltung machen dies unwahrscheinlich. Eine andere Theorie besagt, es sei eine Tibetantilope (Chiru), deren Hörner im Profil wie ein einzelner langer Dorn wirken können. Allerdings überschnitt sich das Verbreitungsgebiet dieser Art nie mit der Dordogne.
- Ein Mann in Verkleidung: Laut der Theorie des französischen Archäologen André Leroi-Gourhan deutet die ungewöhnliche Anatomie darauf hin, dass es sich nicht um ein Tier, sondern um einen verkleideten „Zauberer“ oder Schamanen handelt, ähnlich dem berühmten „Zauberer“ aus der Höhle von Trois-Frères. Die quadratische Schnauze könnte eine Maske sein.
Das „Einhorn“ bleibt ein einzigartiges Phänomen in Lascaux, ohne direkte Parallelen in anderen Höhlen der franko-kantabrischen Region. Seine Platzierung am Anfang der Tierprozession könnte auf seinen besonderen, vielleicht mythologischen Status in der Kosmogonie der Wandmaler hinweisen.
Apse: Zufluchtsort des Chaos
Während die Stierhalle durch ihre Pracht und Ordnung beeindruckt, bildet die Apsis das genaue Gegenteil. Dieser kleine, runde Raum, der an das Hauptschiff angrenzt, wird aufgrund der unglaublichen Dichte seiner Darstellungen oft als das „Herz“ der Höhle bezeichnet. Über 1000 Figuren – die Hälfte aller Höhlendarstellungen – konzentrieren sich auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern.
Das Besondere an der Apsis ist ihre Ausführungstechnik. Die Wände sind mit weichem Kalkstein verkleidet, wodurch sie sich nicht nur zum Malen, sondern auch zum Gravieren eignen. Das Ergebnis ist ein Palimpsest – eine vielschichtige Überlagerung von Zeichnungen.
Das Phänomen der Superposition
Die Bilder in der Apsis überlagern sich so dicht, dass es mit bloßem Auge praktisch unmöglich ist, einzelne Figuren zu erkennen. Abt André Glory, der diesen Teil der Höhle über zehn Jahre lang erforschte, verwendete kilometerlanges Transparentpapier, um dieses „Chaos“ zu dokumentieren. Hier zu finden:
- „Der große Hirsch“: Die größte Felszeichnung in Lascaux.
- „Hirsch mit dreizehn Pfeilen“: Ein geheimnisvolles Bild, auf dem das Tier mit Linien bedeckt ist, die an Geschosse erinnern.
- Nicht identifizierbare Fragmente: Hunderte von Linien, Strichen und geometrischen Formen, die keine erkennbaren Bilder ergeben.
Die Dichte der Gravuren in der Apsis wirft die Frage nach dem Zweck dieses Raumes auf. Er scheint nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen zu sein. Der Entstehungsprozess des Bildes war vermutlich wichtiger als das Ergebnis. Jede neue Generation (oder jedes neue Ritual) erforderte die Schaffung eines neuen Symbols, selbst wenn dies die Zerstörung des vorherigen bedeutete. Dies deutet auf eine rituelle Funktion hin, bei der der Akt der Schöpfung (oder die „Zerstörung“ des Bildes) eine sakrale Bedeutung hatte.
Die Mine: Ein Ort des Todes und der Transzendenz
Die meistdiskutierte und am schwierigsten zu deutende Szene in Lascaux befindet sich an einem schwer zugänglichen Ort – dem Schacht, einige Meter unterhalb der Apsis. In der Antike konnte man nur mit Seilen oder primitiven Leitern dorthin hinabsteigen. Hier findet sich die einzige narrative Darstellung der Höhle mit einer menschlichen Figur.
Die Komposition umfasst drei Schlüsselfiguren:
- Bison: Das Tier ist in einem Moment der Wut oder Qual dargestellt. Sein Schwanz ist erhoben, sein Fell gesträubt. Eine diagonale Linie verläuft über seine Hinterläufe, und seine Eingeweide quellen aus seinem Bauch. Dies ist eindeutig die Szene einer tödlichen Wunde.
- Vogelmensch: Eine schematische männliche Figur liegt oder fällt vor einem Bison. Der Körper ist langgestreckt, die Arme sind ausgestreckt. Das ungewöhnlichste Detail ist der Kopf, der an einen Vogelschnabel oder eine Vogelmaske erinnert. Die Hände haben vier Finger. Die Figur ist betont ithyphallisch, eine Seltenheit in der paläolithischen Kunst und oft mit Ekstase oder Tod (Priapismus infolge einer Rückenmarksverletzung) in Verbindung gebracht.
- Stab mit Vogel: Neben der Person ist ein Gegenstand abgebildet, der einer Stange oder einem Speerwerfer ähnelt und mit einer Vogelfigur gekrönt ist.
Interpretationen der Szene im Bergwerk
Die klassische Theorie der „Jagdmagie“ deutet dies als tragischen Jagdunfall: Der Jäger erlegte einen Bison, wurde aber selbst von dessen Hörnern getötet. Das Vorhandensein von Vogelattributen (Maske und Stab) veranlasst Forscher wie Jean Clotte und David Lewis-Williams jedoch, dies aus schamanistischer Perspektive zu betrachten.
Dieser Hypothese zufolge stellt die Szene nicht den physischen Tod dar, sondern eine schamanische Trance. Ein Vogel ist in archaischen Kulturen ein gängiges Symbol für den Flug der Seele. Der Sturz eines Menschen symbolisiert den Eintritt in einen veränderten Bewusstseinszustand, und der verwundete Bison könnte ein spiritueller Helfer oder ein Opfer im Jenseits sein. Die Lage der Szene im tiefsten und unzugänglichsten Teil der Höhle, wo möglicherweise erhöhte Kohlendioxidwerte herrschten, stützt indirekt die Annahme, dass dieser Ort für sensorische Deprivation und visionäre Praktiken genutzt wurde.
Links von dieser Gruppe entfernt sich ein Nashorn; unter seinem Schwanz sind zwei Reihen mit je drei Punkten gemalt. Seine Rolle in der Komposition ist unklar: Zieht es sich gleichgültig zurück oder ist es die unsichtbare Ursache für den Tod des Bisons?
Geometrie der Dunkelheit: Typologie der Zeichen
Neben zoomorphen Bildern ist Lascaux reich an abstrakten Symbolen. André Leroi-Gourhan klassifizierte sie und versuchte, ihre Struktur und Syntax zu ergründen. Anders als Tiere haben die Zeichen keine offensichtlichen Entsprechungen in der realen Welt.
Tectiforme und claviforme
Am faszinierendsten sind die sogenannten „tectiformen“ (dachförmigen) und „claviformen“ (keulenförmigen).
- Tectiforme: Komplexe geometrische Strukturen, die Fünfecken mit Innenschraffur ähneln. Traditionell wurden sie als Darstellungen von Hütten oder Tierfallen interpretiert. Aufgrund ihrer Abstraktion und Wiederholungen sehen einige Linguisten sie jedoch als eine Art Protoschrift oder als ein System generischer Zeichen („Blazones“). In Lascaux erscheinen sie häufig in Verbindung mit bestimmten Tieren, beispielsweise unter dem Bauch einer Kuh oder neben einem Hirsch.
- Gitter und Schachbrettmuster: Im Kirchenschiff wurden rechteckige Zeichen entdeckt, die in Quadrate unterteilt sind und an Wappen erinnern. Ihre Farben reichen von Schwarz bis Dunkelbraun, manchmal mit einem violetten Manganstich. Jedes dieser „Schachbrettmuster“ ist einzigartig und deutet auf Hinweise auf die Urheberschaft oder Stammeszugehörigkeit hin.
Punktmuster
In der gesamten Höhle finden sich Punktreihen, oft an Übergängen zwischen den Kammern oder an Sackgassen. Sie bestehen sowohl aus Farbe als auch aus Fingerabdrücken. Es wird vermutet, dass sie mit entoptischen Phänomenen – visuellen Halluzinationen (Phosphenen) – zusammenhängen, die im ersten Stadium einer Trance auftreten. Gitter, Punkte und Zickzacklinien sind universelle geometrische Muster, die von der Großhirnrinde unter Stress oder Rauschzuständen erzeugt werden.
Astronomische Hypothese
In den letzten Jahrzehnten hat die archäoastronomische Deutung der Zeichen von Lascaux an Popularität gewonnen. Der Forscher Michael Rappenglück hat die Theorie aufgestellt, dass die Höhle ein antikes Planetarium sei.
- Die Plejaden und der Stier: Rappenglück bemerkte in der Halle der Stiere eine Gruppe von sechs Punkten über dem Widerrist des Auerochsen. Ihre Position stimmt bemerkenswert genau mit dem Sternhaufen der Plejaden im Sternbild Stier überein. Der Auerochse selbst könnte daher das Sternbild Stier darstellen.
- Sommerdreieck: In einem anderen Teil der Höhle könnten Punkte um die Augen eines Stiers, eines Vogels und eines Mannes den Sternen Wega, Deneb und Altair entsprechen, die das Sommerdreieck bilden. Dies deutet darauf hin, dass die Menschen der Altsteinzeit ein ausgeprägtes Verständnis der Himmelsmechanik besaßen und die Höhle nutzten, um Jahreszeitenzyklen aufzuzeichnen.
Obwohl diese Theorie wegen ihrer übermäßigen Spekulation kritisiert wurde, bietet sie eine Erklärung für Punktmuster, die nicht in andere Modelle passen.
Akustische Resonanz und Musterplatzierung
Ein weiterer Aspekt, der lange vernachlässigt wurde, sind die akustischen Eigenschaften von Höhlen. Untersuchungen in mehreren französischen Höhlen (darunter Arcis-sur-Cure und Le Portel) haben einen starken Zusammenhang zwischen den Orten mit der besten akustischen Resonanz und den Standorten von Höhlenmalereien aufgezeigt.
In Lascaux weisen Bereiche mit der höchsten Dichte an Gemälden, wie die Apsis und das Axiale Divertikel, eine einzigartige Akustik auf. Geräusche, die an diesen Stellen entstehen (wie Summen, Singen oder Trommeln), können verstärkt und verzerrt werden, wodurch der Eindruck einer übernatürlichen Präsenz entsteht.
Diese Beobachtung verändert die Wahrnehmung von Symbolen und Tieren. Sie dienten möglicherweise nicht nur als visuelle, sondern auch als akustische Orientierungshilfen. Die Zeichnung eines Stiers könnte beispielsweise den Ort markieren, an dem das Brüllen eines Stiers nachgeahmt werden sollte, um eine bestimmte Resonanz zu erzielen. Geometrische Zeichen in engen Passagen könnten Punkte kennzeichnen, an denen sich die Klangfarbe der Stimme ändert. Sollte diese Theorie zutreffen, war Lascaux nicht nur eine Galerie, sondern ein komplexes, multimediales Instrument zur Durchführung von Ritualen.
Moderne Mysterien: Biologische Invasion
Heute werden die uralten Geheimnisse von Lascaux durch moderne, nicht minder komplexe Herausforderungen noch verstärkt. Seit ihrer Entdeckung ist die Höhle aggressiven Mikroorganismen ausgesetzt, deren Verhalten oft unvorhersehbar ist.
Nachdem die Höhle 1963 für die Öffentlichkeit geschlossen wurde, schien sich das Gleichgewicht wiederhergestellt zu haben. Anfang der 2000er-Jahre wurde jedoch die Klimaanlage ausgetauscht, was zu einem Ausbruch des Pilzes Fusarium solani führte, der die Wände mit einem weißen Film überzog. Daraufhin traten „schwarze Flecken“ auf, verursacht durch den Pilz Ochroconis lascauxensis , eine der Wissenschaft bis dahin unbekannte Art.
Diese mikrobiellen Kolonien verhalten sich wie ein „intelligentes“ Ökosystem, das sich an Fungizide anpasst und neue Nischen zum Überleben findet. Die Apsis und der Durchgang zum Kirchenschiff wurden besonders stark beschädigt. Dunkle Flecken drohen, uralte Farbpigmente zu überdecken. Dieser Prozess ähnelt dem langsamen Auslöschen von Erinnerungen. Wissenschaftler können den Mechanismus hinter dieser rasanten Anpassung der Pilze in dieser speziellen Umgebung noch nicht vollständig erklären, wodurch die Erhaltung von Lascaux zu einem Kampf gegen einen unbekannten biologischen Feind wird.
Tabelle: Vergleichende Analyse der Schildersysteme von Lascaux
| Schildart | Visuelle Beschreibung | Lokalisierung | Mögliche Interpretationen |
|---|---|---|---|
| Tectiformes | Fünfeckige oder "dachförmige" Figuren mit innerer Struktur | Apsis, Kirchenschiff, Durchgang | Hütten, Fallen, Familienwappen, Schutzgeister |
| Tastaturformen | Vertikale Linien mit seitlichem Vorsprung (P-Form oder Keulenform) | Axialer Durchgang | Weibliches Symbol (nach Leroi-Gourhan), Waffe, Bumerang |
| Shakhovnitsy | Rechteckige Gitter mit abwechselnd farbigen Zellen | Kirchenschiff (unter der Schwarzen Kuh) | Stoffe, Netze, Stammeszeichen (Wappen), entoptische Visionen |
| Punkte | Einzelne Punkte, Linien oder Gruppen (6-7) | In der gesamten Höhle, insbesondere in den Gängen | Astronomische Karten (Plejaden), Zeitmessung, Fingerabdrücke in Trance |
| Verzweigungslinien | Linien, die von einem Punkt ausgehen und einer Pflanze ähneln. | Apsis, Axialkanal | Pflanzen, Blitze, Metapher für Blut oder Lebenskraft |
Die verborgene Bedeutung der Palimpseste
Kehren wir zu den Apsis-Gravuren zurück: Es lohnt sich, die Theorie zu erwägen, dass die chaotische Überlagerung der Linien eine Art „Animation“ dargestellt haben könnte. Im flackernden Licht der dicken Lampen, die die Künstler der Antike trugen, begannen sich statische Bilder zu bewegen. Die Überlagerung der Beine eines Pferdes oder Bisons in verschiedenen Positionen (eine in Lascaux häufig anzutreffende Technik) erzeugte den Eindruck von Bewegung, wenn sich die Lichtquelle bewegte.
Die zahlreichen, sich überlappenden Gravuren in der Apsis könnten nach demselben Prinzip funktioniert haben. Bei schwachem Licht erfasst das Auge eine Kontur nach der anderen und erzeugt so die Illusion, dass sich ein Wesen in ein anderes verwandelt. Dadurch wird die Höhle nicht zu einem statischen Archiv, sondern zu einem dynamischen Raum, in dem Bilder je nach Perspektive und Lichtverhältnissen entstehen und vergehen.
Die rätselhaften Zeichnungen von Lascaux – vom monumentalen „Einhorn“ bis zu den mikroskopischen Gravuren der Apsis – zeugen vom komplexen Denksystem des paläolithischen Menschen. Sie sind nicht bloß ein Abbild der umgebenden Fauna, sondern der Versuch, die Welt durch Symbole zu strukturieren, das Irdische mit dem Himmlischen (Astronomie) und das Menschliche mit dem Göttlichen (Schamanismus) zu verbinden. Jede neue Hypothese enthüllt nur ein Fragment dieses Systems, sodass das Gesamtbild im Dunkel der Jahrtausende verborgen bleibt.
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